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Letzte Playoff-Chance für Dresdner Eislöwen

Schützenhilfe nötig Letzte Playoff-Chance für Dresdner Eislöwen

Für die Dresdner Eislöwen geht es am Dienstagabend um die letzte Chance auf eine direkte Playoff-Qualifikation. Ab 19.30 Uhr empfangen die Dresdner den ESV Kaufbeuren. Um noch auf den sechsten Platz zu klettern, brauchen die Eislöwen nicht nur einen Sieg, sie müssen zudem den Lausitzer Füchsen die Daumen drücken.

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Dresden. Für die Dresdner Eislöwen geht es am Dienstagabend um die letzte Chance auf eine direkte Playoff-Qualifikation. Ab 19.30 Uhr empfangen die Dresdner den ESV Kaufbeuren. Um noch auf den sechsten Platz zu klettern, brauchen die Eislöwen nicht nur einen Sieg, sie müssen zudem den Lausitzer Füchsen die Daumen drücken.

Denn der Erzrivale aus Weißwasser, dem die Dresdner Fans sonst jede Niederlage gönnen, spielt gegen den Tabellensechsten Bad Nauheim. Gewinnen Dresden und Weißwasser, geht es für die Eislöwen direkt in die Playoffs. Ansonsten muss das Team in die Pre-Playoffs. Zudem können die Dresdner Fans nach Frankfurt gucken. Der Tabellenfünfte ist ebenfalls noch in theoretischer Reichweite, empfängt aber den Tabellenletzten Heilbronn.

„Unsere Mission ist klar. Grundsätzlich müssen wir mit der Voraussetzung rangehen, dass derzeit noch alles möglich ist, wenn wir mit einem Sieg gegen Kaufbeuren selbst die Grundlage legen“, so Trainer Bill Stewart. Unklar ist noch, ob er im entscheidenden Spiel auf Steven Rupprich und Max Campbell setzen kann.

„Wir müssen mit einem Sieg gegen Kaufbeuren unsere Hausaufgaben machen und brauchen uns nicht für die anderen Teams interessieren. Erst wenn wir unseren Job gemacht haben, können wir uns mit den weiteren Resultaten beschäftigen. Natürlich wäre die direkte Qualifikation perfekt, aber wir haben uns selbst in die Situation gebracht, müssen es so nehmen, wie es kommt und notfalls über die Pre-Playoffs gehen“, sagt Eislöwe Sebastian Zauner.

sl

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