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Lehrreiche Niederlage für Dresdner VC-Männer

Volleyball Lehrreiche Niederlage für Dresdner VC-Männer

Nach zwei Siegen in Folge mussten sich die Volleyballer des VC Dresden vor 250 Zuschauern in eigener Halle dem TSV Grafing unerwartet glatt mit 0:3 (19:25, 20:25, 27:29) geschlagen geben. Damit konnten die Bayern in der Tabelle an den Elbestädtern vorbeiziehen und sich Platz acht erkämpfen.

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Quelle: Verein

Dresden. Nach zwei Siegen in Folge mussten sich die Volleyballer des VC Dresden vor 250 Zuschauern in eigener Halle dem TSV Grafing unerwartet glatt mit 0:3 (19:25, 20:25, 27:29) geschlagen geben. Damit konnten die Bayern in der Tabelle an den Elbestädtern vorbeiziehen und sich Platz acht erkämpfen. Für die Gastgeber, die nicht an die Leistung aus den letzten beiden Partien anknüpfen konnten, eine bittere Lehrstunde.

Mit druckvollen Aufgaben bereiteten die Gäste den VC-Männern von Beginn an Probleme. So kamen die Hausherren nicht zu ihrem gewohnten Spielaufbau, zudem war die Blockabwehr so gut wie nicht vorhanden und man leistete sich insgesamt zu viele Fehler. Daran änderte sich auch im zweiten Abschnitt nicht sehr viel. Im dritten Durchgang stabilisierte der Aufsteiger die Annahme und zeigte sich auch in der Abwehr präsenter. Doch dann verspielte die Mannschaft in der Schlussphase eine 16:11-Führung durch leichte Fehler wieder. Auch vier Satzbälle konnten die VC-Männer nicht verwerten. Dagegen verwandelte Grafing nach 77 Minuten gleich den ersten Matchball dank eines Fehlers der Dresdner.

VC-Coach Marco Donat gab zu: „Natürlich bin ich über diese Niederlage enttäuscht. Unser Blockspiel war in den ersten beiden Sätzen katastrophal, wir sind mit dem schnellen Spiel des Gegners nicht klargekommen, haben viele Fehler gemacht und selbst zu wenig Druck mit den Aufgaben erzielt. Wir müssen hart weiterarbeiten, denn wir sind in keinem Spiel der Favorit. Da gilt es, auch im Training die Spannung hoch zu halten. Da lief in dieser Woche einiges zu lax ab“, monierte Donat. Am kommenden Wochenende geht es mit zwei Spielen in Freiburg und Friedrichshafen weiter.

Von Astrid Hofmann

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