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Lausitzer Füchse können gegen Ravensburg Rückstand nicht verkürzen

Eishockey, DEL 2 Lausitzer Füchse können gegen Ravensburg Rückstand nicht verkürzen

Die Lausitzer Füchse konnten auch am drittletzten Punktspielwochenende den Rückstand auf den angestrebten zehnten Tabellenplatz nicht verkürzen. Im Gegenteil: Nach der Auswärtspartie am Freitag bei den Ravensburg Tower Stars lagen gar sieben Zähler zwischen dem Zwölften Weißwasser und dem Zehnten, dem ETC Crimmitschau.

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Weisswasser. Die Lausitzer Füchse konnten auch am drittletzten Punktspielwochenende in der DEL2 den Rückstand auf den angestrebten zehnten Tabellenplatz nicht verkürzen. Im Gegenteil: Nach der Auswärtspartie am Freitag bei den Ravensburg Tower Stars lagen gar sieben Zähler zwischen dem Zwölften Weißwasser und dem Zehnten, dem ETC Crimmitschau, weil die Westsachsen einen 3:2-Heimerfolg über Heilbronn schafften, während der EHC bei den Puzzlestädtern 1:2 unterlag. Dabei waren die Füchse zumindest gleichwertig, wenn nicht gar besser. Doch sie wussten mit dem Pfund der frühen Führung zu wenig zu wuchern und scheiterten einmal mehr an ihrer schlechten Chancenverwertung.

So war der Druck vor dem Heimspiel gegen den Zweiten aus Bremerhaven immens. Weißwasser startete engagiert und mit der Wut im Bauch über zumindest einen verschenkten Zähler vom Freitag. Doch während die Gastgeber trotz guten Powerplays nichts Zählbares zustande brachten, kam der REV per Shorthander zur Führung. Als dann zum Drittelende noch zwei EHC-Cracks auf die Strafbank mussten, ging im Fuchsbau die Angst um.

Mit großem Willen und viel Kampfgeist überstanden die Blau-Gelben die doppelte Unterzahl und legten dann einen Mittelabschnitt hin, der zum Besten gehörte, was die Ostsachsen in dieser Saison boten. Auch mehr als das 3:1 wäre möglich gewesen. Zwar verstärkten die Norddeutschen im Schlussdrittel ihre Offensivbemühungen. Aber die Oberlausitzer verteidigten geschickt und ließen – auch dank Keeper Fallon – nur noch den Anschluss zu.

„Im zweiten Drittel hatten wir zehn Minuten Chaos. Das hat Weißwasser gekonnt ausgenutzt“, befand der Ex-Eislöwen- und jetzige REV-Coach Thomas Popiesch über die spielentscheidende Phase. Weißwassers Sprecher Andreas Friebel fasste die Situation aus Sicht der Füchse nach dem vergangenen Wochenende ganz treffend zusammen: „Die Hoffnung lebt weiter. Nur noch vier Zähler Rückstand auf den ETC Crimmitschau. Wir müssen gucken, dass wir die noch irgendwie abgebaut bekommen.“

Von Sebastian Matthieu

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