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Lausitzer Füchse kämpfen um vorzeitigen Klassenerhalt

Eishockey, DEL 2 Lausitzer Füchse kämpfen um vorzeitigen Klassenerhalt

Noch drei Spiele und damit neun zu vergebende Punkte, dann ist die Hauptrunde in der DEL 2 der Saison 2015/16 Geschichte. Nach Lage der Dinge werden die Lausitzer Füchse erstmals seit fünf Jahren den vorzeitigen Klassenerhalt verfehlen.

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Weißwasser. Noch drei Spiele und damit neun zu vergebende Punkte, dann ist die Hauptrunde in der DEL2 der Saison 2015/16 Geschichte. Nach Lage der Dinge werden die Lausitzer Füchse erstmals seit fünf Jahren den vorzeitigen Klassenerhalt verfehlen. Denn angesichts von aktuell sechs Zählern Rückstand auf den Zehnten, den ETC Crimmitschau und gar acht auf den Neunten, den SC Riessersee, sind die Chancen auf das Erreichen der Pre-Playoffs eher theoretischer Natur – zumal man gegenüber beiden Klubs das deutlich schlechtere Torverhältnis hat.

Und die letzten Gegner sind auch nicht „ohne“. Am Freitag ab 19.30 Uhr empfangen die Ostsachsen den Fünften, die Frankfurter Löwen. Sonntag gastiert man in Garmisch beim SC Riessersee und zum Abschluss reist man am Dienstag zum gegenwärtigen Sechsten, den Roten Teufeln Bad Nauheim. Vordergründig geht es für die Blau-Gelben daher um die Verteidigung von Platz elf, den man aktuell inne hat und der die beste Ausgangsposition für die Abstiegsduelle bedeutet.

„In der Praxis könnten die Lausitzer Füchse schon am Freitag mit einem Heimsieg über Frankfurt Rang elf endgültig sichern. Dafür müssten aber Freiburg (Heimspiel gegen Dresden) und Kaufbeuren(Heimspiel gegen Rosenheim) verlieren. Das ganze jeweils in regulärer Spielzeit“, rechnet EHC-Pressesprecher Andreas Friebel auf der Füchse-Homepage vor. Trainer Paul Gardner sieht das ganze viel nüchterner: „Wir wollen spielen, so gut es geht. Wir wollen so viel wie möglich Punkte holen – und dann werden wir sehen, wozu es reicht.“ Dabei kann der Oberfuchs nach Lage der Dinge auf die Spieler zurückgreifen, die fünf Siege aus den letzten sieben Partien holten. Definitiv fehlen werden nach wie vor Stefan Mann (Schulter), Dominik Bohac (Knie) und Lukas Pozivil (Ellenbogen).

Von Sebastian Matthieu

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