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Lausitzer Füchse atmen nach Einzug in die Pre-Playoffs durch

Lausitzer Füchse atmen nach Einzug in die Pre-Playoffs durch

Mit einem 4:2- Sieg am Freitag im von Trainer Dirk Rohrbach ausgerufenen "Endspiel" gegen die Roten Teufel Bad Nauheim sicherten sich die Lausitzer Füchse am vorletzten Hauptrundenspieltag die Teilnahme an den Pre-Playoffs und ersparten sich die Abstiegsrunde.

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4:2 gegen die Teufel - die Füchse bejubeln doch noch den Einzug in die Pre-Playoffs.

Quelle: Gunnar Schulze

Weisswasser. Angesichts der in den Matches davor dargebotenen Leistungen überraschte der Auftritt gegen die Hessen positiv. Denn die Oberlausitzer präsentierten sich kämpferisch entschlossen und durchaus auch mit vielen guten spielerischen Momenten. Weder der frühe Rückstand (5.) noch zahlreiche vergebene hochkarätige Einschusschancen (u.a. zwei Pfostentreffer) oder gar das 0:2 (13.) warfen die Blau-Gelben aus der Bahn. "Man hat der Mannschaft den Wille angemerkt, an diesem Tag alles für den Erfolg zu geben. Deshalb war mir trotz des Rückstands nicht bange, zumal wir ja sehr viel richtig gemacht haben", meinte Coach Rohrbach nach dem Match, das mit dem 1:2 durch Kevin Lavallee (14.) die Wende nahm. Dabei avancierte ein Akteur zu einem der Matchwinner, den keiner auf dem Zettel hatte. Dominik Meisinger vom Kooperationspartner Krefeld Pinguine schaffte das 2:2 und schließlich das 4:2, gab zudem die Vorlage zum 3:2.

"Am Mittwoch habe ich erfahren, dass ich in Weißwasser auflaufen soll. Ich hatte zwar mitbekommen, dass die viele Spiele verloren hatten, seit ich im Dezember zwei Partien bestritten hatte. Aber ich kannte weder die Gründe noch die genaue Situation", räumte der gebürtige Füssener ein, der vielleicht deshalb auch unbelastet in die Begegnung mit den Roten Teufeln ging: "Ich habe alles um mich herum vergessen. Nur das Spiel gegen Nauheim zählte." Meisinger agierte in der dritten Sturmreihe mit Dennis Palka und Danny Albrecht. Und gerade die machte am Ende den Unterschied aus.

Am Sonntag beim 0:3 in Landshut war bei den Füchsen die Luft raus. Rohrbach schonte da Jonathan Boutin und Greg Classen, brachte dafür die Youngster und spielte mit vier Reihen. Am Freitag geht es in Rosenheim weiter.

Aus den Dresdner Neuesten Nachrichten vom 03.03.2015

Sebastian Matthieu

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