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Kunstturnen: SV Felsenkeller Dresden erkämpft in der Herren-Konkurrenz den Silberrang

Kunstturnen: SV Felsenkeller Dresden erkämpft in der Herren-Konkurrenz den Silberrang

Der TSV Hof 1861 bei den Frauen und die TsG Jena bei den Herren haben sich am Sonnabend den Bundespokal der Vereinsmannschaften im Turnen gesichert.

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Die gebürtige Pirnaerin Antje Balzk kam mit der Vertretung des Chemnitzer Polizei-Sportvereins auf den dritten Platz.

Quelle: Daniel Förster

Pirna . Pirna (DNN). Der TSV Hof 1861 bei den Frauen und die TsG Jena bei den Herren haben sich am Sonnabend den Bundespokal der Vereinsmannschaften im Turnen gesichert. Vor 250 Zuschauern in der Halle des BSZ Technik in Pirna setzte sich Hof dabei unter 14 Mannschaften mit 185,050 Punkten vor dem Troisdorfer TV 1891 (180,450) durch. Den dritten Platz angelte sich der Chemnitzer Polizei-Sportverein, der mit 179,900 Punkten nur knapp am Silberrang vorbeischrammte.

Beim Sprung und auf dem Balken ging dabei mit Antje Balzk eine gebürtige Pirnaerin für Chemnitz an den Start. Die 23-Jährige turnt bereits seit 2007 aufgrund ihres abgeschlossenen Sportstudiums für den CPSV, erlernte das Turn-ABC jedoch zunächst beim SV Fortschritt Pirna, ehe sie zum VfL Pirna-Copitz wechselte, der die Veranstaltung gemeinsam mit dem SV Felsenkeller Dresden am Sonnabend ausrichtete. Das Turn-Event wurde dabei erstmalig an einen Standort in den neuen Bundesländern vergeben.

"Wir sind sehr stolz darauf, dass wir den Zuschlag erhalten haben und der Wettkampf letztlich eine absolut gelungene Veranstaltung war", erklärte Oliver Herber von der Abteilung Marketing/Kommunikation vom VfL Pirna-Copitz am Sonnabend. Der ehemalige Fußball-Torwart (unter anderen Dynamo Dresden) möchte mit seinem Verein noch mehr Großveranstaltungen nach Pirna holen und den Zuschauern guten Sport bieten. "Die Resonanz der Leute war wirklich gut und ich hoffe, dass wir in Zukunft in Pirna noch mehr solcher sportlich hochwertigen Events anbieten können", sagte Herber.

Bei den Männern hätte es für den SV Felsenkeller sogar fast zum großen Sprung auf den Goldplatz gereicht, doch die Mannschaft (279,350 Punkte) musste der TsG Jena (280,300) ganz knapp den Vortritt lassen. Mit Lutz Leonhardt hatten die Dresdner aber den besten Einzelturner in ihren Reihen, denn seine Punktzahl aus den Übungen an Boden, Pferd, Ringe, Sprung, Barren und Reck blieb mit 77,400 unübertroffen. Den dritten Rang von sechs Teams sicherte sich die HSG DHfK Leipzig mit 267,200 Punkten.

Aus den Dresdner Neuesten Nachrichten vom 29.10.2012

Tina Hofmann

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