Volltextsuche über das Angebot:

1 ° / -7 ° Schneeregen

Navigation:
Google+
Krzywinski: "Die Leipziger wollten den Sieg mehr als wir"

Krzywinski: "Die Leipziger wollten den Sieg mehr als wir"

Fünf Jahre lang konnten die Dresden Titans das Duell mit den Uniriesen Leipzig für sich entscheiden, doch am Sonnabend hatten die "Elberiesen" das Nachsehen. Vor über 500 Fans in der ausverkauften kleinen Arena Leipzig unterlagen die Dresdner mit 69:75 (35:45).

Voriger Artikel
HC Elbflorenz auf dem Vormarsch
Nächster Artikel
Tennis: Auftaktsieg für Blasewitz im Dresdner Derby

Leipzigs Julian Scott (l.) wirft vor David Sturner und Walter Simon.

Quelle: Christian Modla

Leipzig. Fünf Jahre lang konnten die Dresden Titans das Duell mit den Uniriesen Leipzig für sich entscheiden, doch am Sonnabend hatten die "Elberiesen" das Nachsehen. Vor über 500 Fans in der ausverkauften kleinen Arena Leipzig - darunter gut 100 Schlachtenbummler aus der Landeshauptstadt - unterlagen die Dresdner mit 69:75 (35:45). Enttäuscht gestand Gäste-Coach Thomas Krzywinski ein: "Es war zwar heute ein Spiel zweier gleichwertiger Teams, aber die Leipziger wollten den Sieg mehr als wir. Deshalb geht das Ergebnis in Ordnung."

Während der gesamten Spieldauer gelang es den Gästen kaum, der Partie ihren Stempel aufzudrücken. Vor allem in der ersten Halbzeit wirkten sie verkrampft, kamen dabei immer wieder in der Defense einen Schritt zu spät und konnten sich auch beim Rebound nur schwer durchsetzen. "Wir haben absolut nicht ins Spiel gefunden und es uns selbst sehr schwer gemacht", erklärte Titans-Center Max von der Wippel, der sich gegen sein ehemaliges Team deutlich mehr vorgenommen hatte. Ähnliches galt für Walter Simon, der nach zwei Jahren an die alte Wirkungsstätte zurückkehrte und wie Wippel mit Applaus empfangen wurde.

Obgleich Simon am Ende mit 16 Punkten und 6 Rebounds neben Center David Sturner (13/11) zum Top-Scorer der Dresdner avancierte, hatten die Big Men der Titans über weite Strecken das Nachsehen gegen die Uniriesen, bei denen vor allem US-Forward Julian Scott (22/15) die Bretter dominierte.

Beste Dresdner Werfer: Simon 16 Punkte, Sturner 13, Lieser 12.

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Regionalsport
  • Semperopernball
    Semperopernball

    Alle Infos, alle Highlights, die schönsten Bilder - der Semperopernball in Dresden. mehr

  • 13. Februar

    Ob Gedenken, Täterspuren oder Menschenkette: Alle Infos finden sie in unserem Special zum 13. Februar in Dresden mehr