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Kriegerstein schwebt auf Wolke 7: Dresdner Kanutin darf bei WM über 500 m ran

Kriegerstein schwebt auf Wolke 7: Dresdner Kanutin darf bei WM über 500 m ran

Dresdens Kanutin Steffi Kriegerstein (WSV "Am Blauen Wunder") schwebt derzeit auf "Wolke sieben". Nachdem die 21-Jährige bereits bei drei internationalen Titelkämpfen (u.

a. zweifache U23-Europameisterin) Edelmetall abgeräumt hat, zuletzt mit ihrer Karlsruher Partnerin Sabrina Hering U23-Weltmeisterin im K2 über 500 m wurde, gab es jetzt im Trainingslager in Kienbaum die nächste frohe Kunde. Das Nachwuchs-Duo darf jetzt auch bei der WM der Großen in Moskau (6. bis 10. August) auf der olympischen 500-m-Distanz ran.

Ursprünglich sollten Hering/Kriegerstein nur die nichtolympische 1000-m-Strecke fahren. Doch nach den nicht berauschenden Ergebnissen der Leipziger Olympiasiegerin Tina Dietze, die bei der Heim-EM in Brandenburg ohne Medaille blieb, hat der Verband noch einmal umdisponiert. Dietze will sich nur auf den Vierer konzentrieren, verzichtet deshalb auf einen Start mit ihrer Partnerin Conny Wassmuth im Zweier über 500 m.

"Wir waren natürlich total glücklich, als uns mitgeteilt wurde, dass wir doch über 500 m starten dürfen. Nach unseren bisherigen Ergebnissen hatten wir auch ein wenig damit geliebäugelt", so Steffi Kriegerstein. Ob sie trotzdem auch noch über 1000 m starten, hängt von der Meldeliste ab. "Wenn es Vorläufe gibt, dann werden das zu viele Rennen und wir treten nicht an", erläutert der Schützling von Jens Kühn.

Aus den Dresdner Neuesten Nachrichten vom 28.07.2014

ah

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