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Konkurrenzdruck hoch, Mannschaft intakt: Dynamo Dresden will gegen Paderborn den ersten Sieg

Konkurrenzdruck hoch, Mannschaft intakt: Dynamo Dresden will gegen Paderborn den ersten Sieg

Beim Heimdebüt von Trainer Olaf Janßen will Dynamo Dresden im achten Anlauf endlich den ersten Saisonsieg in der 2. Fußball-Bundesliga einfahren. Am Sonntag ab 13.30 Uhr ist der SC Paderborn im Glücksgas-Stadion zu Gast.

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Torwart Kirsten von Dynamo Dresden.

Quelle: dpa

„Der Blick auf die Tabelle sagt, dass wir nach der Partie einen, vier oder sieben Punkte Rückstand auf den Gegner haben werden. Mit der Drucksituation müssen wir umgehen und darauf habe ich die Mannschaft vorbereitet“, erklärte Janßen am Freitag.

Der 46-Jährige sitzt erstmals vor heimischer Kulisse auf der Bank. Sein Team teilt sich aktuell den letzten Tabellenplatz punkt-und torgleich mit dem FC Ingolstadt. Nur einen Platz davor rangiert Paderborn. „Die Jungs, die nicht in der Stammelf in Düsseldorf standen, haben in der Woche richtig Druck gemacht. So war die Trainingsqualität sehr gut. Das ist das, was ich mir wünsche“, zeigte sich der Trainer zufrieden. Innenverteidiger Adnan Mravac berichtete trotz der Sieglosigkeit von einer guten Stimmung in der Mannschaft.

„Wir sind mehr eine Einheit geworden, das freut mich sehr. Die französischen Spieler geben sich Mühe, Deutsch zu lernen, das finde ich super. Denn so klappt es nicht nur auf dem Feld besser, sondern können wir uns auch außerhalb des Platzes besser kennenlernen“, lobte der Abwehrspieler. Janßen kann möglicherweise wieder auf Mittelfeldspieler Filip Trojan setzen. Für Cristian Fiel (Oberschenkel) kommt ein Einsatz im Kader wohl noch zu früh.

Auch die Gäste aus Paderborn müssen auf mehrere Spieler verzichten. Tim Welker, Alban Meha und Thomas Bertels, die alle an Knieverletzungen laborieren, fallen laut einer Vereinsmitteilung vom Freitag definitiv aus. Fraglich sind die Einsätze von Markus Krösche (Knieprellung), Daniel Brückner (Bauchmuskulatur), Jens Wemmer (Sehnenreizung am Fuß) und Christian Strohdiek (Schulterverletzung).

dpa

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