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Kenianer feiern am Sonntag Vierfach-Erfolg beim 14. Dresden-Marathon

Kenianer feiern am Sonntag Vierfach-Erfolg beim 14. Dresden-Marathon

Der Kenianer Agnesius Kiplagat Maiyo hat am Sonntag den 14. Dresden-Marathon gewonnen. In 2:16:36 Stunden verwies der 28-Jährige Vorjahressieger Isaac Cheruiyot Chesiny (2:16:57) und Daniel Kipkemei Tanui (2:17:41) auf die Plätze.

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Prisca Kiprono aus Kenia gewann in 2:45:36 Stunden.

Quelle: Franziska Schmieder

In Edwin Kiprop Koris (2:18:24) ging auch der vierte Platz an einen Kenianer, die damit einen Vierfach-Triumph landeten.

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Marathonläufer Marco Diehl im Interview.

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Maiyo, der sich die 2500 Euro Siegprämie sicherte, hatte seine Konkurrenten bei Kilometer 40 abgeschüttelt. Insgesamt war das Quartett vor allem aber auf dem ersten Teil der Strecke zu langsam unterwegs, um den Streckenrekord von Phaustin Baha Sullee aus Tansania, der 2008 2:13:03 Stunden erreicht hatte, zu knacken. Auch bei den Frauen ging der Sieg nach Kenia. Prisca Kiprono gewann in 2:45:36 Stunden und damit deutlichem Vorsprung vor Constanze Boldt (Regensburg/2:48:50) und Silvia Krull (LG Lage-Detmold/2:54:27).

Nach knapp vier Stunden kam Ruder-Olympiasieger Tim Grohmann (Dresdner RC) bei seinem Marathon-Debüt ins Ziel. Der 23-Jährige, der in London Gold mit dem deutschen Doppelvierer geholt hatte, gab zu: „Das war härter als alles andere, was ich je zuvor im Sport gemacht habe.“ Die Veranstalter freuten sich über den Teilnehmerrekord von 8600 Startern.

Über die schnellsten deutschen Starter herrscht derzeit noch Verwirrung. Anders als ursprünglich gemeldet, hat möglicherweise nicht der Berliner Matthias Raffelt die Marathondistanz am schnellsten absolviert, sondern Marco Diehl, der in der vorläufigen Ergebnisliste auf Platz 11 steht.

dpa

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