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Karl Schöne glänzt mit Silber vom Turm

Wasserspringen Karl Schöne glänzt mit Silber vom Turm

DSC-Wasserspringer Karl Schöne hat sich bei der sechsten Auflage des internationalen Springer-Meetings in der heimischen Halle am Freiberger Platz in glänzender Form präsentiert. Nach seinem vierten Platz zum Auftakt vom Dreimeterbrett setzte das 14-jährige Talent in seiner Spezialdisziplin noch einen drauf und gewann in der B-Jugend vom Turm die Silbermedaille.

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Karl Schöne belegte beim Springer-Meeting Rang zwei vom Turm.
 

Quelle: Matthias Rietschel

Dresden.  DSC-Wasserspringer Karl Schöne hat sich bei der sechsten Auflage des internationalen Springer-Meetings in der heimischen Halle am Freiberger Platz in glänzender Form präsentiert. Nach seinem vierten Platz zum Auftakt vom Dreimeterbrett setzte das 14-jährige Talent in seiner Spezialdisziplin noch einen drauf und gewann in der B-Jugend vom Turm die Silbermedaille. Der Schützling von Trainer Christoph Bohm musste nur dem Russen Ruslan Ternovoi, der mit 521,90 Punkten gewann, den Vortritt lassen.

Karl Schöne bewies im Finale absolute Nervenstärke, bot auch den neu erlernten zweieinhalbfachen Salto vorwärts mit zwei Schrauben in guter Qualität und brachte es insgesamt auf 457,95 Punkte. Damit überbot er nicht nur seine persönliche Bestleistung um mehr als 50 Punkte, sondern knackte auch souverän die Norm für die Jugend-Europameisterschaft (380 Punkte). „Ich wusste, dass er es drauf hat, dass er es aber so gut hinbekommt, hätte ich nicht erwartet“, freute sich Christoph Bohm über die starke Leistung seines Schützlings, der beim Meeting ein hartes Programm zu absolvieren hatte.

Zum Abschluss erkämpfte sich das Talent gestern noch vom Einmeterbrett einen vierten Platz. „Auch da war er ganz nah an einer Medaille, aber seine Hauptaufgabe war der Turm, alles andere war Zugabe“, so Bohm. Der zweite DSC-Vertreter beim hochkarätig besetzten Meeting, Jesco Tilmann Helling, erreichte in der A-Jugend vom Turm Platz neun. „Für ihn war wichtig, sich für das Finale zu qualifizieren. Das hat er geschafft“, sagte Christoph Bohm, der betonte: „Insgesamt haben wir hochkarätige Wettkämpfe gesehen, da wird jeder Fehler gleich bestraft.“ Wie immer erhielten die Organisatoren viel Lob von den Teilnehmern.
 

Von Astrid Hofmann

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