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Juniorsportler des Jahres wird in Dresden gekürt – Deutsche Sporthilfe sucht Sponsoren

Juniorsportler des Jahres wird in Dresden gekürt – Deutsche Sporthilfe sucht Sponsoren

Wahl der „Juniorsportler des Jahres" sind zehn Einzelsportler und fünf Mannschaften nominiert. Die Stiftung Deutsche Sporthilfe präsentierte am Mittwoch im Dresdner Rathaus die von einer Jury des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB) vorgeschlagenen Kandidaten, aus deren Kreis am Freitag beim „Fest der Begegnung" in der sächsischen Landeshauptstadt die Preisträger gekürt werden.

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Heiner Brand und Uwe Seeler im Ölportrait.

Quelle: Franziska Schmieder

Für die 34. Die nominierten Juniorinnen und Junioren sammelten zwischen dem 17. August 2010 und dem 10. August 2011 insgesamt 21 Titel bei Welt- und Europa-Meisterschaften. Zu den zehn nominierten Einzelsportlern, denen schon eine einmalige Ausbildungsprämie von 1500 Euro sicher ist, gehören unter anderem der dreifache Junioren-Weltmeister im Kanurennsport, Tom Liebscher aus Dresden, der Junioren-Weltmeister im Schwimmen, Christian Diener aus Cottbus, oder Skeleton-Junioren-Weltmeister Alexander Kröckel aus Suhl. Bei den Mannschaften wurde auch die Junioren-Nationalmannschaft im Handball, die Gold bei der Weltmeisterschaft gewann, vorgeschlagen.

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Bebildertes Glas in der Centrum-Galerie lädt zum Betreten der Ausstellung an.

Zur Bildergalerie

Neben der Ehrung des Juniorsportlers des Jahres 2011 wird Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich am Freitag auch den „Fair Play Preis des deutschen Sports" in vier Kategorien verleihen. Als Co-Moderator des Abends fungiert der Dresdner Hochspringer Raúl Spank, WM-Dritter von 2009.

In Dresden wird die Deutsche Sporthilfe ab Mittwoch mit einem Show-Truck um Privatsponsoren. Noch bis zum Freitag werden Mitarbeiter auf dem Altmarkt mit Torwandschießen und kleinen Aktionen für ihre Sache werben. Parallel ist noch bis zum 5. November in der Centrum-Galerie die Ausstellung „Hall of Fame on Tour" zu sehen. Zu sehen gibt es Ölbilder von deutschen Legenden des Sports. So sind zum Beispiel Uwe Seeler und Heiner Brand porträtiert worden.

dpa/fs

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