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Juliane Langgemach komplettiert den DSC-Kader

Juliane Langgemach komplettiert den DSC-Kader

Die Volleyballerinnen des Dresdner SC haben seit gestern ihren Kader für die neue Saison komplett. Mit Mittelblockerin Juliane Langgemach unterschrieb ein Dresdner Eigengewächs einen Zweijahres-Vertrag beim deutschen Vizemeister.

Dresden .

Dresden (DNN). Die Volleyballerinnen des Dresdner SC haben seit gestern ihren Kader für die neue Saison komplett. Mit Mittelblockerin Juliane Langgemach unterschrieb ein Dresdner Eigengewächs einen Zweijahres-Vertrag beim deutschen Vizemeister. Die 17-Jährige, die aus Elbflorenz stammt, ihre ersten Volleyball-Schritte bei Barbara Makowska machte und anschließend alle Nachwuchsmannschaften beim VC Olympia durchlief, hatte zuletzt schon ein Doppelspielrecht für erste und zweite Liga.

"Jetzt rückt sie ganz in den Erstliga-Kader. Sie verfügt über eine große Begabung, zeichnet sich durch eine gute Koordination und Balltechnik aus und sie ist eine außergewöhnlich starke Blockerin", weiß Trainer Alexander Waibl die Fähigkeiten der 1,86 m großen Athletin zu schätzen und er ist sicher: "Sie wird unserem Verein über lange Zeit noch viel Freude bereiten."

Von Insidern wurde die Junioren-Nationalspielerin schon oft mit Christiane Fürst verglichen, die einst auch in der DSC-Talenteschmiede begann. "Ich freue mich darauf, in Zukunft jeden Tag mit den erfahrenen Spielerinnen des DSC zu trainieren, weiß, dass ich viel von ihnen lernen und von ihren Erfahrungen profitieren kann", sagt die Sportgymnasiastin, die jetzt die 11. Klasse abschließt und in zwei Jahren die Schule beenden wird. "Ich wünsche mir natürlich, dass ich das Spielfeld so oft wie möglich sehen werden und dass ich vielleicht auch einmal in der Champions League ran darf", so die Elbestädterin, die bereits am kommenden Montag zum Auswahllehrgang der U19-Nationalmannschaft nach Berlin fährt.

Das von Han Abbing betreute Team bereitet sich auf die EM-Qualifikation (13. bis 15. Juli) vor. "Wir wollen Jule in der kommenden Saison behutsam aufbauen, aber sie hat auf jeden Fall auch die Chance, den Kampf um einen Stammplatz aufzunehmen", meint Alexander Waibl, der damit jetzt vier Mittelblockerinnen im Aufgebot hat. Insgesamt stehen 14 Spielerinnen im Kader für die neue Saison.

Aus den Dresdner Neuesten Nachrichten vom 09.06.2012

Astrid Hofmann

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