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Jockeys aus elf Nationenin Seidnitz am Start

Jockeys aus elf Nationenin Seidnitz am Start

Beim siebenten Galopp-Renntag geht es am Sonnabend ganz international zu. In den sieben Rennen steigen insgesamt 21 Jockeys aus elf Ländern in den Sattel.

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Quelle: Archiv

Dresden. Beim siebenten Galopp-Renntag geht es am heutigen Sonnabend (13.45 Uhr) ganz international zu. In den sieben Rennen steigen insgesamt 21 Jockeys aus elf Ländern in den Sattel. So sind neben sieben deutschen Reitern mit Michael Cadeddu, Daniele Porcu, Francesco Ladu und Luca Murfuni vier Italiener dabei. Dazu reiten unter anderen der slowakische Spitzenmann Jozef Bojko, der Grieche Joannis Poullis, der Schotte Ian Ferguson und der Brasilianer Francisco Franco da Silva. Sein Seidnitz-Debüt gibt der 24-jährige Franzose Marc Lerner. "So viele Nationen hatten wir selten am Start, dafür ist mit Tabea Rödel aus Hannover diesmal nur eine Frau dabei", berichtet Rennvereins-Geschäftsführer Uwe Tschirch.

Sehr gut vertreten sind auch diesmal wieder die Farben der einheimischen Trainer. Von den 62 Startern in sieben Rennen kommen zwölf aus den Seidnitzer Quartieren. Darunter sind einige mit Siegambitionen, wie zum Beispiel die dreijährige Stute Blooming Stars aus dem Stall von Claudia Barsig und der siebenjährige Wallach High Energy, der von Lutz Pyritz betreut wird. Zudem rechnen sich auch Stefan Richter mit Arabien Dreamer und Besitzertrainer Guido Scholze mit Rosentor einiges aus.

Im Hauptrennen des Tages, dem mit 5100 Euro dotierten "Buchmacher-Albers-Steher-Cup" über die lange Distanz von 2950 Meter vertritt nur die sechsjährige Stute Ustana (Lutz Pyritz) die Dresdner Farben. Vorjahressieger Storm aus dem Stall von Claudia Barsig ist diesmal nicht dabei. Der Wallach gewann aber zuletzt ein Rennen in Frankreich.

Eingeläutet wird der vorletzte Renntag aber mit einem Ponyrennen, auf das natürlich auch gewettet werden kann. "Dass wir in diesem Jahr 15 Starter haben; freut mich sehr und zeigt, dass die Galopprennbahn auch als Grundversoger für regionalen Reitsport von großer Bedeutung sind", meinte DRV-Präsident Michael Becker zum großen Teilnehmeransturm. Wer das Flair auf der Rennbahn schon ein wenig früher und ganz in Ruhe genießen will, für den Renntags-Brunch um 10 Uhr gibt es noch Tickets.

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