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Hochschulmeisterschaften im Beachvolleyball: 23 Teams aus Sachsen messen sich im Ostragehege

Hochschulmeisterschaften im Beachvolleyball: 23 Teams aus Sachsen messen sich im Ostragehege

Eingepackt in die Regenjacke, die Mütze auf dem Kopf, das Tuch eng um den Hals geschlungen: Wegen andauernder Regenschauer und nur gelegentlichem Sonnenschein bestritten am Freitag Studierende aus ganz Sachsen dick eingemummelt die Hochschulmeisterschaften im Beachvolleyball im Sportpark Ostragehege.

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Falk Köthen hofft bei den Hochschulmeisterschaften auf einen Sieg.

Quelle: Nadine Steinmann

Diese werden jährlich von der Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden ausgetragen.

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23 Damen- und Herrenteams kämpften bei den Hochschulmeisterschaften um den Sieg.

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15 Herrenteams und acht Damenteams spielten seit Freitagmorgen auf den vier Beachvolleyballfeldern neben der Trainingshalle des Dresdner SC. Zuerst galt es die Vorrunde zu überstehen, in der zwei Gewinnsätze bis 15 Punkte gespielt wurden. „Danach spielen die Mannschaften im k.o.-System die Platzierungen aus“, so Organisator Nick Breuer.

Die insgesamt 23 Teams kamen aus allen Regionen Sachsens angereist. So baggerten und pritschten unter anderem Studenten von der TU Dresden, der Uni Leipzig, der BA Glachau oder der TU Chemnitz um den Sieg. Chancen auf den Titel rechnete sich am Vormittag Falk Köthen aus Leipzig aus: „Derzeit sind wir Gruppensieger. Die Konkurrenz ist hoch, aber ich denke wir könnten gewinnen“, so der Student. Bereits in den vergangenen beiden Jahren konnte der Profisportler, der in der kommenden Saison bei den L.E. Volleys in der Regionalliga aufschlagen wird, die Hochschulmeisterschaften im Beachvolleyball für sich entscheiden. Gute Voraussetzungen also für einen dritten Sieg. Wer sich am Ende den ersten Platz holt, entscheidet sich aber erst am späten Nachmittag.

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