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Harter Saisonauftakt für Dresdner Volleyballerinnen

Harter Saisonauftakt für Dresdner Volleyballerinnen

Auch wenn die DSC-Volleyballerinnen derzeit noch mit ihren Nationalmannschaften unterwegs sind oder ab Ende der Woche Urlaub machen, wirft die neue Saison ihre Schatten bereits voraus.

Der Deutsche Meister wird dabei wie immer auf drei "Hochzeiten tanzen" - neben Bundesliga und DVV-Pokal zum fünften Mal in Folge auch in der Champions League. Da Anfang Januar für die deutsche Frauen-Nationalmannschaft zudem die Olympia-Qualifikation ansteht und deshalb die Bundesliga eine kurze Pause einlegt, ist der Spielplan wieder mehr als eng gestrickt und hält für die Schützlinge von Trainer Alexander Waibl viele "englische Wochen" bereit.

Und der Blick auf die Ansetzungen zeigt, dass es gleich zum Auftakt richtig zur Sache geht. So stehen für die Dresdnerinnen nach dem keinesfalls leichten Start beim USC Münster dann schon am 24. und am 31. Oktober die "Kracher-Spiele" gegen den Schweriner SC und Vizemeister Stuttgart auf dem Plan. Dazwischen sind die DSC-Damen erstmals in der Königsklasse gefragt, treffen gleich zuerst in heimischer Halle auf Mitfavorit Fenerbahce Istanbul. Um diese Herausforderungen möglichst gut meistern zu können, ist Alexander Waibl derzeit noch auf der Suche nach einer Außenangreiferin und einer vierten Mittelblockerin.

Und wie könnte es anders sein, schon jetzt ist der Meister auf bestem Weg, einen ersten Rekord in der neuen Saison aufzustellen. Geschäftsführerin Sandra Zimmermann verrät: "Der Run auf die Jahreskarten ist groß. Bisher haben wir schon knapp 200 abgesetzt. Und wenn es so weiter läuft, dann werden wir den Rekord aus dem Vorjahr knacken. Da konnten wir reichlich 500 Jahreskarten absetzen." Und die Saisonkarte, die es ohne Stammplatzgarantie für 139 Euro (Vollzahler) gibt und auch die Super-Saisonkarte (u. a. mit allen Playoff-Partien) zu 209 Euro ist mit vielen Vorteilen verbunden. Verkauft werden die Jahreskarten allerdings nur auf der Geschäftsstelle an der Bodenbacher Straße 141.

Aus den Dresdner Neuesten Nachrichten vom 15.07.2015

Astrid Hofmann

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