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Harte Bewährungsproben für Blasewitzer: Zweitliga-Heimspiele gegen Pforzheim und Reutlingen

Harte Bewährungsproben für Blasewitzer: Zweitliga-Heimspiele gegen Pforzheim und Reutlingen

Heute und übermorgen wird auf der Anlage im Waldpark großes Tennis geboten. Denn die Herren von Blau-Weiß Blasewitz bestreiten in der 2. Bundesliga an diesem Freitag ab 13 Uhr gegen den TC Wolfsberg Pforzheim und am Sonntag ab 11 Uhr gegen den Erstligaabsteiger TV Reutlingen zwei Heimspiele.

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Auch Peter Heller kämpft heute für Blasewitz wieder um Punkte.

Quelle: Steffen Manig

Beide Gegner haben Mannschaften, die sich fast ausschließlich auf in der Weltrangliste geführte Spieler stützen. "Unsere Truppe steht vor zwei sehr harten Bewährungsproben, in die wir nicht als Favoriten gehen. Doch der gute Saisonstart mit zwei Siegen und nur einer Niederlage hat dem Selbstvertrauen unserer Männer sehr gut getan, so dass ich beiden Spielen durchaus zuversichtlich entgegensehe", unterstreicht der Blasewitzer Cheftrainer Tomas Jiricka.

Wie in den drei bisherigen Spielen zu Hause gegen den TC Weinheim (6:3) sowie auswärts gegen TC Großhesselohe (4:5) und TEC Waldau Stuttgart (5:4) wird die Blasewitzer Mannschaft von Uladzimir Ignatik angeführt. Auch der in dieser Saison neu hinzugekommene 22-jährige Deutsche Peter Heller (wie Ignatik auch 4:2 Siege) und der 26-jährige Tscheche Michal Schmid (4:1) gehören wieder zum Blasewitzer Aufgebot. In das kehren der 31-jährige sächsische Tennis-Rekordmeister Christian Haupt und der 27-jährige Tscheche Dusan Lojda, die bisher nur das Heimspiel gegen Weinheim bestritten, zurück.

Zu seinen ersten Einsätzen in der Saison kommt Juraj Masar. Der 23-jährige Slowake spielt seit dem Vorjahr für Blasewitz und schaffte 2014 immerhin eine ausgeglichene Bilanz von 5:5. Zudem steht der Tscheche Michal Franek, der bisher stets nur die Doppel spielte, als Spezialist bereit. Der heutige Gegner TC Wolfsberg Pforzheim stützt sich neben den italienischen Weltranglistenspielern Ricardo Belotti und Stefano Travaglia vor allem auf junge Deutsche.

Rolf Becker

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