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Handball-Sachsenliga: HSV erklimmt einen Nichabstiegsplatz

Handball-Sachsenliga: HSV erklimmt einen Nichabstiegsplatz

Im letzten Heimspiel feierten die Sachsenliga-Handballer des HSV Lok Pirna Dresden II noch eine Saisonpremiere. Nach dem überzeugenden 29:16-Erfolg (15:10) gegen den Tabellenfünften Motor Cunewalde stehen die Schützlinge von Trainer Thorsten Triebel erstmals in dieser Saison auf einem definitiven Nichtabstiegsplatz.

Mit 18:24 Punkten sind die Dresdner nun Neunter im Zwölferfeld. Das einstmals abgeschlagene Schlusslicht baute seine eindrucksvolle Serie in den letzten acht Partien auf 13:3 Punkte aus. Vor knapp 250 Zuschauern lieferten die Hausherren eine spielerisch nicht hochklassige, dafür aber grundsolide Leistung ab. "Nicht alle Vorstellungen sind aufgegangen. Aber vom taktischen Konzept her hatte das alles Hand und Fuß", betonte HSV-Chef Christian Dietze. Bei ihm und seinen Mitstreitern macht sich nun vor dem letzten Spieltag (die HSV-Reserve spielt beim Vorletzten EHV Aue II) tatsächlich die berechtigte Hoffnung machen, dass diese so unglücklich gestartete Saison noch ein versöhnliches Ende findet. "Wir hoffen alle, dass es gut ausgeht. Wir gehen davon aus, dass wir in Aue noch punkten müssen", glaubt Dietze.

HSV-Tore: Gildemeister 9/3, Beck 4, Grießbach, Liebezeit je 3, Lange, Koch, Grafe, Maixner je 2, Scholz, Düsel je 1.

Aus den Dresdner Neuesten Nachrichten vom 07.04.2014

hill

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