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HC Rödertal wahrt Heimnimbus

Handball HC Rödertal wahrt Heimnimbus

Der Heimnimbus bleibt. Die Zweitliga-Handballerinnen des HC Rödertal sind mit einem Sieg ins neue Jahr gestartet. Sie setzten sich in eigener Halle gegen den Tabellenvierten, die Vulkan-Ladies Koblenz-Weibern, mit 22:21 (11:9) durch.

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Dresden. Der Heimnimbus bleibt. Die Zweitliga-Handballerinnen des HC Rödertal sind mit einem Sieg ins neue Jahr gestartet. Sie setzten sich in eigener Halle gegen den Tabellenvierten, die Vulkan-Ladies Koblenz-Weibern, mit 22:21 (11:9) durch und bleiben daheim ungeschlagen. Allerdings war das Spiel nichts für schwache Nerven, denn ausgerechnet in der Schlussphase gaben die Gastgeberinnen einen Drei-Tore-Vorsprung noch aus der Hand. Doch Jurgita Markeviciute erlöste die rund 600 Zuschauer kurz vor der Schluss-Sirene mit einem verwandelten Siebenmeter zum 22:21-Endstand. Dabei plagten Trainer Karsten Moos vor der Partie einige Personalsorgen. Mit Jurgita Markeviciute, Egle Alesiunaite und Nele Reimer waren drei wichtige Akteure gesundheitlich schwer angeschlagen, zudem verletzte sich Vivien Jäger am Donnerstag im Training und konnte so auch nicht für die volle Distanz eingesetzt werden.

Umso erstaunlicher dann die Vorstellung in der ersten Halbzeit, in der die Rödertalbienen die aktivere Mannschaft waren und bei besserer Chancenverwertung sogar ein höherer Vorsprung möglich gewesen wäre. Auch in der zweiten Hälfte legten die Gastgeberinnen immer wieder vor und bogen in der 52. Minute mit 19:16 schon auf die Siegerstraße ein, machten es dann aber noch mal spannend. "Wir wussten, dass es gegen Koblenz ganz schwer werden würde, aber die Mädels haben das über weite Teile der Partie wirklich ordentlich gelöst. Für uns waren die zwei Punkte elementar wichtig, um nicht den Anschluss an die Spitzengruppe zu verlieren. Wenn wir jetzt noch am kommenden Wochenende bei Aufsteiger Mainz nachlegen können, dann sind wir wieder ganz vorn mit dabei", zeigte sich HCR-Manager Thomas Klein zufrieden.

ah

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