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HC Elbflorenz will in der Oberliga in neuer Halle wieder oben mitspielen

HC Elbflorenz will in der Oberliga in neuer Halle wieder oben mitspielen

Mit neuformierter Mannschaft, neuer Heimspielstätte und neuem Präsidium starten die Handballer des HC Elbflorenz am Wochenende in ihre zweite Saison in der Mitteldeutschen Oberliga.

Dresden .

Im Mai war bei der Mitgliederversammlung ein Wechsel auf dem Präsidentenstuhl vollzogen worden. Der 45-jährige Unternehmer Uwe Saegeling trat die Nachfolge von Wolfgang Bautz an, der aus beruflichen Gründen nicht mehr antrat. "Auf solider wirtschaftlicher Basis den Handball nach vorn bringen" - so das Credo des Vorstandschefs, der für die kommende Saison mit einem Etat von 240000 Euro plant. Um bei den Heimspielen noch mehr Zuschauer anzulocken, zieht der Viertligist von der Energie-Verbund-Arena in die Margon-Arena um. "Die Fans sitzen hautnah am Spielfeld, wir erhoffen uns eine deutlich bessere Atmosphäre", begründet Saegeling den Schritt in die größere Arena. Das Training absolvieren die HC-Männer aber weiterhin an der Magdeburger Straße.

Nachdem das Team im letzten Jahr überraschend den zweiten Platz belegte, wollen die Dresdner erneut "oben mitspielen". Vier Abgängen, darunter die erfahrenen Andreas Schütz (Hoyerswerda) und Martin Hrib (Radeberg), stehen fünf Neuzugänge gegenüber. Torhüter Jan Resimius, Christian Möbius und Lars Lumpe kamen vom Drittligisten Pirna, der Ex-Dresdner Philipp Grießbach kehrt vom LVB Leipzig in die Heimat zurück. Und auch Vladan Kovanovic (Neuhausen/Filder) ist in Elbflorenz ein guter alter Bekannter. "Ich denke, dass wir mit den neuen Spielern einen Qualitätssprung erreichen. Aber die Mannschaft wird ein wenig Zeit brauchen, um sich einzuspielen", so Trainer Holger Winselmann, der Bad Blankenburg, Freiberg und auch Staßfurt als Favoriten nennt. Zum Auftakt am Sonnabend beim SV Oebisfelde muss der Coach noch auf Stefan Weik (Kreuzbandriss) und Martin Kaiser (Schulterprellung) verzichten. Und Mathias Hubald wird vorerst wegen eines Praktiukums in Stuttgart gar nicht zur Verfügung stehen. Kapitän bleibt Mario Scholz. Zum ersten Heimspiel am 17. September erwartet Elbflorenz die Staßfurter.

Aufgebot: Tor: Maik Wagner (28), Jan Resimius (31), Roman Judisch (30); Feld: Mario Scholz (30), Eric Schaarschmidt (29), Stefan Weik (23), Florian Pfeiffer (20), Markus Müller (32), Sebastian Geyer (33), Stefan Zahnow (22), Denny Mertig (26), Lars Lumpe (22), Christian Möbius (24), Philipp Grießbach (23), Vladan Kovanovic (28), Martin Kaiser (29), Mathias Hubald (22), Stefan Hühn (20).

Aus den Dresdner Neuesten Nachrichten vom 07.09.2011

A. Hofmann

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