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HC Elbflorenz siegt erneut

Handball HC Elbflorenz siegt erneut

Mit überschwänglichen Freudentänzen feierten die Handballer des HC Elbflorenz am Sonnabend ihren dritten Sieg in Folge. Mit dem 28:24-Erfolg (11:12) gegen die MSG Groß-Bieberau/Modau hat sich der Dresdner Drittligist endgültig aus der anfänglichen Krise zum Saisonstart befreit. Zumal der Konkurrent zu den Top-Teams der Liga gehört.

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Gabriel De Santis hatte mit drei Toren Anteil am Elbflorenz-Erfolg

Quelle: Steffen Manig

Dresden. Mit überschwänglichen Freudentänzen feierten die Handballer des HC Elbflorenz am Sonnabend ihren dritten Sieg in Folge. Mit dem 28:24-Erfolg (11:12) gegen die MSG Groß-Bieberau/Modau hat sich der Dresdner Drittligist endgültig aus der anfänglichen Krise zum Saisonstart befreit. Zumal der Konkurrent zu den Top-Teams der Liga gehört. Im Jubel klang deshalb natürlich auch Erleichterung mit. Torhüter Timo Meinl, der ab Mitte der ersten Halbzeit im Kasten stand und mit einer überragenden Leistung maßgeblich zum Sieg beitrug, meinte: „Der Druck war schon enorm. Hätten wir dieses Spiel verloren, dann hätten wir unsere Ambitionen, eine Spitzenmannschaft zu sein, begraben können. So aber sind wir in der Spur.“

Für Meinl, der in gut einer Woche 38 wird, war es ohnehin ein besonderer Auftritt. Da der Genesungsprozess von Henrik Ruud Tovas nun abgeschlossen ist, rückt der Routinier wieder ins „zweite Glied“ und verstärkt wie geplant den Trainerstab. „Er war besonders motiviert und hat mit seinen Paraden den Gegner beeindruckt“, lobte auch Trainer Christian Pöhler, der Meinl nach einem 5:8-Rückstand Mitte der ersten Halbzeit für Marcel Balster brachte. „Nach einer Abtastphase haben beide Mannschaften mit offenem Visier gekämpft“, meinte der HC-Coach später. Seine Mannschaft wandelte den Rückstand in eine knappe 9:8-Führung um. Nicht nur Meinl sorgte für mehr Sicherheit, sondern die gesamte Defensive steigerte sich.

Nach dem Seitenwechsel drehten die Gastgeber diesmal weiter auf, konnten sich auf 20:15 (42.) absetzen. „Dieser Zwischenspurt brachte die Vorentscheidung. Bei uns funktionierte auch das Gegenstoßspiel besser als bisher. Ausschlaggebend war auch, dass wir klar, deutlich und sauber verteidigt haben“, befand Pöhler. Dessen Schützlinge kassierten deutlich weniger Strafen als der Gegner. „Ich bin insgesamt sehr stolz auf meine Jungs, es war ein sehr couragiertes Auftreten gegen einen deutlich stärkeren Gegner. Das ist Balsam auf die Seele und zeigt, wir sind jetzt auf dem richtigen Weg“, freut sich Christian Pöhler.

Von Astrid Hofmann

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