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HC Elbflorenz rückt auf Platz zwei vor

32:17-Sieg gegen Rödelsee wird aber teuer erkauft HC Elbflorenz rückt auf Platz zwei vor

Einen klaren Sieg gefeiert, den zweiten Platz erobert, aber erneut einen Spieler verloren – für die Handballer des HC Elbflorenz hatte der 32:17-Erfolg (19:7) gegen den TSV Rödelsee einen bitteren Beigeschmack. Denn Tim-Philip Jurgeleit bekam einen Schlag gegen das Knie und konnte die Partie nicht fortsetzen.

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Quelle: PR

Dresden. Einen klaren Sieg gefeiert, den zweiten Platz erobert, aber erneut einen Spieler verloren – für die Handballer des HC Elbflorenz hatte der 32:17-Erfolg (19:7) gegen den TSV Rödelsee einen bitteren Beigeschmack. Denn in der zweiten Halbzeit bekam Tim-Philip Jurgeleit von einem Gegenspieler einen Schlag gegen das Knie und konnte die Partie nicht fortsetzen. „Wir müssen mit dem Schlimmsten rechnen, er wird wohl länger ausfallen“, beklagt Teammanager Torsten Schulz die Verletzung des Linksaußen, der zu den Leistungsträgern im Team gehört.

Es ist nach Hannes Lindt (Kreuzbandriss) und Henning Quade (Knieverletzung) der dritte Ausfall eines Stammspielers. Dabei hatten die Dresdner eigentlich allen Grund zur Freude. Denn mit dem 18. Saisonsieg rückten die Männer um Kapitän Timo Meinl endlich auf den begehrten zweiten Platz vor, der notwendig ist, um an der Relegation teilzunehmen. Schrittmacherdienste leistete dabei der Tabellenfünfte Rodgau Nieder-Roden, der den bisherigen Zweiten Fürstenfeldbruck mit einem Tor Unterschied in die Schranken wies. Damit haben die Elbestädter jetzt zwei Punkte Vorsprung auf Platz drei.

Gegen Schlusslicht Rödelsee boten die Gastgeber vor allem in der ersten Halbzeit eine sehr konzentrierte Leistung und ließen dem mit einem Miniteam angereisten Absteiger keine Chance. In der zweiten Hälfte ließ sich Elbflorenz von der langsamen Gangart des Gegners ein wenig aus dem Rhythmus bringen. In Gefahr geriet der klare Sieg aber nie, auch wenn er durchaus noch höher hätte ausfallen können.

de Santis 9, Boese, Gress je 4, Jurgeleit 4/2, Matschos 3, Bastian, Desler, Kretschmer je 2, Hartmann, Blasczyk je 1.

Von Astrid Hofmann

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