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HC Elbflorenz patzt in Bad Neustadt

Dresdner Handballer im nächsten Spiel unter Druck HC Elbflorenz patzt in Bad Neustadt

Die Drittliga-Handballer des HC Elbflorenz haben im Kampf um Platz zwei einen erneuten Rückschlag erlitten. Das Team von Interimstrainer René Jahn unterlag am 27. Spieltag beim HSC Bad Neustadt mit 31:33 (19:18).

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Quelle: DNN Archiv

Dresden.  Die Drittliga-Handballer des HC Elbflorenz haben im Kampf um Platz zwei einen erneuten Rückschlag erlitten. Das Team von Interimstrainer René Jahn unterlag am 27. Spieltag beim HSC Bad Neustadt mit 31:33 (19:18). Damit verfehlten die Dresdner nicht nur die anvisierte Revanche gegen die Unterfranken, sondern sie büßten ihren Vorsprung vor Fürstenfeldbruck wieder ein und stehen nun am kommenden Sonnabend im Heimspiel gegen den punktgleichen Konkurrenten unter Druck. Soll der zweite Rang und damit die Qualifikation für eine Aufstiegs-Relegation abgesichert werden, muss Elbflorenz die Partie gegen Fürstenfeldbruck gewinnen.

Obwohl sich die Personalsituation noch kurz vorm Spiel entspannt hatte und Tim-Philip Jurgeleit die Reise nach Bad Neustadt mit antreten konnte, verfehlten die Gäste den erhofften Sieg. Sie starteten zwar gut, führten nach acht Minuten mit 6:3, doch die Hausherren blieben nichts schuldig, glichen in der 14. Minute zum 7:7 aus. Bis zur Pause blieb das Geschehen völlig ausgeglichen. Auch in der zweiten Hälfte lieferten sich beide Teams einen offenen Schlagabtausch. Allerdings bekamen die Sachsen nie den richtigen Zugriff in der Abwehr, auch beide Torhüter konnten nicht für die nötige Rückendeckung sorgen und zudem leisteten sich die Dresdner zu viele technische Fehler.

So konnten sich die Hausherren nach dem 29:29 (52.) binnen vier Minuten auf 32:29 absetzen und damit die Weichen auf Sieg stellen. „Es war eine Kopfsache, es fehlte am Ende das letzte Quäntchen Biss“, erklärte Teammanager Torsten Schulz, der aber anfügte: „Wir werden das in Ruhe auswerten. Es ist kein Untergang, wir haben beim kommenden Spiel trotzdem noch alles in eigener Hand, auch wenn der Druck größer geworden ist.“

Elbflorenz-Tore: Jurgeleit, Gress je 7, Boese 5/3, Göde 4, Bastian, Kretschmer je 3, Desler 2. ah

Von Astrid Hofmann

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