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HC Elbflorenz muss nach Großwallstadt

Handball HC Elbflorenz muss nach Großwallstadt

Zwei Niederlagen mussten die Männer von Trainer Christian Pöhler schon hinnehmen, doch die kommende Aufgabe garantiert auch keine Punkte – beim Ex-Bundesligisten TV Großwallstadt sind die Sachsen am Sonntag (17 Uhr) nur Außenseiter.

Der HC Elbflorenz ist schlecht gestartet und wartet in der 3. Liga noch auf den ersten Sieg.

Quelle: Archiv/Rietschel

Dresden. Nach den beiden Auftaktniederlagen gegen Springe und Nieder-Roden hängt bei den Drittliga-Handballern des HC Elbflorenz die Rote Laterne. Und jetzt geht es auch noch zum Aufstiegskandidaten TV Großwallstadt. Der Traditionsverein hat aus seinem Ziel keinen Hehl gemacht und sich deshalb auch prominent verstärkt. So wurde unter anderen Michael Spatz verpflichtet, letzte Saison noch einer der Top-Torschützen der 1. Bundesliga. Dazu kamen weitere zweitligaerfahrene Akteure. Trainer des Teams ist Ex-Bundesligaprofi Heiko Karrer. Nach einem Heimfehlstart gegen das Burgdorfer-Juniorteam setzte Großwallstadt zuletzt mit dem Sieg gegen Groß-Bieberau ein Ausrufezeichen und geht gegen die Dresdner als klarer Favorit ins Spiel. „Natürlich war es keine einfache Trainingswoche. Wir haben uns Tag für Tag mit unserer Situation auseinandergesetzt. Wir können viele Sachen besser und wollen sie auch besser machen. Wir haben versucht gerade dem Angriff Selbstvertrauen zurückzugeben“, erklärt HC-Trainer Christian Pöhler, der noch immer auf den verletzten Tim-Philip Jurgeleit (Zerrung) verzichten muss.

Von Astrid Hofmann

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