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HC Elbflorenz gelingt kleiner Befreiungsschlag

Handball HC Elbflorenz gelingt kleiner Befreiungsschlag

Mit zwei Niederlagen und einem Remis hatten sich die Drittliga-Handballer des HC Elbflorenz schon zu Saisonbeginn weit von ihren Aufstiegsträumen entfernt. Jetzt ging offenbar ein Ruck durch die Mannschaft.

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Der Dresdner Hannes Lindt (Mitte) wird von Fabian Kraft unsanft gebremst.F: Manig

Quelle: Steffen Manig

Dresden. Mit zwei Niederlagen und einem Remis hatten sich die Drittliga-Handballer des HC Elbflorenz schon zu Saisonbeginn weit von ihren Aufstiegsträumen entfernt. Jetzt ging offenbar ein Ruck durch die Mannschaft: Vor 300 Fans beendeten die Schützlinge von Trainer Peter Pysall den Negativtrend und setzten sich in eigener Halle gegen den TV Groß-Umstadt mit 29:21 (15:10) durch.

Schon mit Spielbeginn wurde deutlich: Da steht ein anderes Team auf der Platte als zuletzt. Bissig, aggressiv und mit Leidenschaft gingen die Dresdner zu Werke. Auch wenn spielerisch nicht alles gelang - einige Torchancen wurden ausgelassen - agierte die Truppe mit Herz und zog an einem Strang. Mit einem glänzend aufgelegten Henrik Ruud Tovas im Tor packte die Abwehr ordentlich zu, war Garant für den Erfolg. Wurde zuletzt die mangelnde Durchschlagskraft aus dem Rückraum kritisiert, diesmal zündeten Hannes Lindt und Nils Kretschmer den Turbo.

Warum die Mannschaft mit deutlich verändertem Gesicht auf dem Feld stand, versuchte Kretschmer zu erklären: "Wir haben uns in der Woche noch einmal zusammengesetzt und dann auch mit dem Trainer gesprochen. Und er ist auf uns eingegangen. So haben wir eine Einheit weniger trainiert, weil sich zuvor doch viele ziemlich platt gefühlt hatten. Ich habe mich auf jeden Fall deutlich besser gefühlt." Auch Kapitän Timo Meinl meinte: "Wir haben uns gesagt, dass wir so ein Spiel wie in Großwallstadt nicht noch einmal abliefern wollen. Es war definitiv eine Kopffrage." ah Elbflorenz-Tore: Lindt 7, Kretschmer 6, Boese 4/2, Bastian, Jurgeleit je 3, Blasczyk, Gress, Quade je 2.

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