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HC Elbflorenz gelingt der siebente Streich

Handball HC Elbflorenz gelingt der siebente Streich

Die Drittliga-Handballer des HC Elbflorenz haben ihre Pflichtaufgabe gegen den TV Kirchzell mit Bravour gelöst. Das Team von Trainer Christian Pöhler setzte sich gegen das noch sieglose Tabellenschlusslicht deutlich mit 36:21 (17:10) durch und feierte damit den siebenten Sieg in Folge.

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Tim-Philip Jurgeleit ließ sich auch von Kirchzells Nico Polixenidis nicht abhalten und war als bester Werfer neunmal für den HC Elbflorenz erfolgreich.

Quelle: Steffen Manig

Dresden. Die Drittliga-Handballer des HC Elbflorenz haben ihre Pflichtaufgabe gegen den TV Kirchzell mit Bravour gelöst. Das Team von Trainer Christian Pöhler setzte sich gegen das noch sieglose Tabellenschlusslicht deutlich mit 36:21 (17:10) durch und feierte damit den siebenten Sieg in Folge. Nach etwas zähem Start fanden die Dresdner immer besser ins Spiel, agierten aus einer sicheren Defensive und nutzten auch in der Offensive ihre Chancen. So ging es mit einem Siegen-Tore-Polster in die Pause. Nach dem Seitenwechsel diktierten die Gastgeber noch deutlicher das Geschehen, boten eine überzeugende spielerische Leistung und feierte am Ende ein wahres Schützenfest.

Allerdings war für Nils Kretschmer die Partie schon zeitig beendet. Der 23-Jährige war zu Beginn der Partie mit dem linken Fuß umgeknickt. Eine erste Untersuchung im Krankenhaus ergab, dass zumindest nichts gebrochen ist. Doch erst Anfang dieser Woche wird nach einem MRT eine genaue Diagnose erwartet. Trainer Christian Pöhler zeigte sich nach dem Sieg zufrieden: „Wir arbeiten unsere Stärken in Abwehr und beim Konterspiel immer besser heraus. In der zweiten Hälfte kam auch unsere spielerische Qualität noch mehr zum Tragen. Ich freue mich, dass sich auch die Spieler, die zuletzt weniger zum Einsatz kamen, nahtlos eingefügt und Spielfreude ausgestrahlt haben.“

Allerdings fügte der 36-Jährige auch gleich an: „Wir müssen natürlich sehen, gegen welchen Gegner wir gespielt haben. Es geht immer noch besser. So gab es ein paar Dinge, wo sich die Jungs in der ersten Halbzeit nicht an die taktischen Absprachen gehalten haben.“ Auch Tim-Philip Jurgeleit, bester Werfer in dieser Partie, meinte: „Es sind zwei Punkte, nicht mehr und nicht weniger. Reserven gibt es in allen Bereichen, aber wir sind absolut auf dem richtigen Weg.“

Elbflorenz-Tore: Jurgeleit 9/5, Buschmann, Kammlodt je 4, Hruscak, Boese, Göde, Hoffmann je 3, Hartmann, Quade je 2, Desler, Kretschmer, Greß je 1.

Von Astrid Hofmann

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