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HC Elbflorenz erwartet die Reserve des Bundesligisten HSC Coburg

Handball HC Elbflorenz erwartet die Reserve des Bundesligisten HSC Coburg

Gegen Groß-Umstadt feierten sie den ersten Saisonsieg, nun wollen die Spieler von Trainer Christian Pöhler im kommenden Heimspiel nachlegen. Gegen den HSC Coburg II möchten sie den Fans eine überzeugende Vorstellung und dem Aufsteiger keine Chance auf einen Punktgewinn bieten.

Der HC Elbflorenz will am Sonnabend gegen den HSC Coburg II den nächsten Saisonsieg einfahren.

Quelle: Archiv

Dresden. Auf die Handballer des HC Elbflorenz wartet an diesem Wochenende die nächste Pflichtaufgabe. Mit dem Sieg gegen Groß-Umstadt war den Schützlingen von Trainer Christian Pöhler endlich der erste Befreiungsschlag gelungen. Wenn die Dresdner am Sonnabend (17.30 Uhr) Aufsteiger HSC Coburg II empfangen, wollen sie nachlegen, um das Punktekonto weiter aufzubessern. Ein Spaziergang wird das allerdings nicht.

Wie bei Reserveteams von Bundesligisten üblich muss man immer mit Überraschungen in der Kaderzusammenstellung rechnen. Zudem hat der Neuling mit Siegen gegen Kirchzell und Springe zwei Achtungszeichen gesetzt. Die Männer um HC-Kapitän Rico Göde sind also gewarnt. Doch sie streben nicht nur den nächsten Sieg, sondern auch einen weiteren Schritt in ihrer Entwicklung an. Zuletzt konnte die Abwehr im Verbund mit den Torhütern schon stark ansteigende Form nachweisen. Darauf können die Gastgeber aufbauen. Daneben aber gilt es, das Potenzial in der Offensive, vor allem der Chancenverwertung, noch besser auszunutzen.

„Wir hatten in dieser Woche etwas mit Infekten zu kämpfen und mussten beim Training gewisse Abstriche machen. Für das Spiel sind aber voraussichtlich alle fit. Wir wollen möglichst nahtlos an die letzten zehn Minuten der vergangenen Partie anknüpfen. Es muss jetzt so weitergehen, damit wir uns nach und nach in die Regionen der Tabelle schieben, in die wir wollen. Coburg ist ein Aufsteiger, aber zugleich auch eine Wundertüte, aber wir haben uns gut auf den Gegner vorbereitet“, blickt Christian Pöhler dem Spiel zuversichtlich entgegen.

Von Astrid Hofmann

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