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HC Elbflorenz darf wieder hoffen

Relegation zum Aufstieg in Sicht HC Elbflorenz darf wieder hoffen

Für die Drittliga-Handballer des HC Elbflorenz öffnet sich vielleicht doch noch die Tür zum Zweitliga-Aufstieg. Natürlich unter der Voraussetzung, dass die Dresdner am Ende der Saison Platz zwei in der Staffel Ost belegen. Derzeit sind sie punktgleich mit dem Zweiten Fürstenfeldbruck auf Rang vier notiert.

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Dresden. Für die Drittliga-Handballer des HC Elbflorenz öffnet sich vielleicht doch noch die Tür zum Zweitliga-Aufstieg. Natürlich unter der Voraussetzung, dass die Dresdner am Ende der Saison Platz zwei in der Staffel Ost belegen. Derzeit sind sie punktgleich mit dem Zweiten Fürstenfeldbruck auf Rang vier notiert. Da jetzt der Spitzenreiter der West-Staffel, der VfL Fredenbeck, offiziell seinen Aufstiegsverzicht bekanntgab, wird es nun doch eine Relegation geben. Derzeit wäre nur die SG Leutershausen, die Platz zwei im Süden belegt und einen Lizenzantrag für Liga zwei abgegeben hat, der mögliche Gegner. „Es würde dann ein Hin- und Rückspiel am Himmelfahrts-Wochenende geben, sollte sich unerwartet noch ein dritter Kandidat finden, gäbe es zum gleichen Zeitpunkt ein Aufstiegsturnier in Leuterhausen“, erklärt Torsten Schulz, Teammanager beim HC Elbflorenz.

Aber auch er warnt davor, den zweiten Schritt vor dem ersten zu machen: „Erst einmal müssen wir unsere Hausaufgaben machen und unsere Pflichtaufgaben erfüllen“, betont er. Die erste wartet am heutigen Sonnabend in heimischer Halle (17.30 Uhr) mit Schlusslicht TSV Rödelsee. Die Unterfranken stehen als Absteiger fest und haben nichts zu verlieren. Das weiß auch Kapitän Timo Meinl: „Wir müssen konzentrierter zur Sache gehen als zuletzt.“ Gegen Halle hatte die Mannschaft anfangs viel zu viele Gegentore zugelassen. „Das haben wir ausgewertet, da erwarten wir eine Reaktion von der Mannschaft, vor allem in der Abwehr“, so Schulz. Zumal diese Partie als Vorbereitung auf die dann folgenden entscheidenden Partien gegen Bad Neustadt und Fürstenfeldbruck gilt. „Egal, welchen Gegner wir vor der Brust haben, wir wollen die letzten fünf Spiele gewinnen“, stellt Meinl klar. Fehlen werden dabei leider die beiden Langzeitverletzten Hannes Lindt und Henning Quade.

Von Astrid Hofmann

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