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HC Elbflorenz besiegt den TV Groß-Umstadt mit 27:20 (13:9)

Handball HC Elbflorenz besiegt den TV Groß-Umstadt mit 27:20 (13:9)

Der Saisonstart war für den ambitionierten HC Elbflorenz gründlich misslungen, doch nach drei Niederlagen feierten die Dresdner am Sonnabend endlich den ersten Sieg. Gegen den TV Groß-Umstadt gewannen die Spieler von Trainer Christian Pöhler klar mit 27:20.

Trainer Christian Pöhler jubelt ausgelassen. Der erste Sieg für den HC Elbflorenz glich einer Befreiung.

Quelle: M. Rietschel

Dresden. Nicht nur Steine, sondern ganze Felsbrocken fielen den Spielern des HC Elbflorenz und ihrem Trainer Christian Pöhler von den Schultern. Nach den drei bitteren Auftaktniederlagen gelang dem Dresdner Handball-Drittligisten im vierten Spiel der erhoffte Befreiungsschlag. Die Elbestädter bezwangen in eigener Halle den TV Groß-Umstadt mit 27:20 (13:9) und sicherten sich damit die ersten beiden Punkte.

Auch wenn bei den Gastgebern noch längst nicht alles perfekt lief, sie noch zu viele Chancen im Angriff vergaben und auch eine kleine Schwächephase in der Abwehr hatten, so ließ die couragierte Vorstellung der Mannschaft Hoffnung für die nächsten Spiele. Kapitän Rico Göde, dem die Erleichterung deutlich anzusehen war, meinte: „Man hat gesehen, dass uns noch die Leichtigkeit fehlt. Da war sehr viel Nervosität zu spüren. Wichtig ist aber, dass wir uns rausgekämpft und eine Reaktion gezeigt haben.“

Torhüter Marcel Balster, der sich als starker Rückhalt erwies, gab zu: „Da fällt uns schon ein großer Stein vom Herzen. Wir haben uns vorher gesagt, wir müssen gewinnen, egal wie. Endlich haben wir uns nach hartem Training mit den ersten Punkten belohnt.“ Auch für Trainer Christian Pöhler war der Sieg wie eine Erlösung: „Jetzt haben wir den Bock endlich umgestoßen. Die Mannschaft hat gezeigt, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Wichtig war, dass wir uns auch aus brenzligen Situationen befreit haben. Jetzt müssen wir weiter dranbleiben.“

Elbflorenz-Tore: Greß, Jurgeleit je 5, Göde, de Santis, Kammlodt je 4, Buschmann 3, Boese 2/2.

Von Astrid Hofmann

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