Volltextsuche über das Angebot:

5 ° / 4 ° Regenschauer

Navigation:
Google+
HC Elbflorenz beim Heimauftakt gleich unter Druck

Handball HC Elbflorenz beim Heimauftakt gleich unter Druck

Der Saisonstart in Springe war ein Desaster, doch den Fehlstart in Niedersachsen wollen die Spieler von Trainer Christian Pöhler schnell vergessen machen. Am Sonnabend haben sie ab 17.30 Uhr gegen die HSG Rodgau Nieder-Roden in eigener Halle Gelegenheit dazu.

Der HC Elbflorenz hat in dieser Saison noch viel vor, deswegen hofft das Team von Trainer Christian Pöhler (2.v.l.) am Sonnabend auf den ersten Sieg.

Quelle: Archiv/Rietschel

Dresden. Nach der deftigen Niederlage in Springe stehen die Drittliga-Handballer des HC Elbflorenz beim ersten Heimspiel schon unter Druck. Um einen kompletten Fehlstart in die neue Saison zu vermeiden, muss am Sonnabend (17.30 Uhr) ein Sieg her. Allerdings erwarten die Dresdner mit der HSG Rodgau Nieder-Roden keineswegs „Laufkundschaft“, sondern ein sehr eingespieltes Team, das in der vergangenen Spielzeit auf Platz sechs landete. Zwar starteten die Hessen ebenfalls mit einer Niederlage, aber sie mussten sich dem Mitfavoriten Groß-Bieberau nur mit einem Tor Unterschied (29:30) geschlagen geben.

HC-Trainer Christian Pöhler sagt vor dem ersten Heimauftritt: „Natürlich haben wir die Niederlage intensiv ausgewertet. Das Ergebnis selbst war schon eine Katastrophe, aber es gab auch gute Phasen in diesem Spiel. An den 19 Toren sieht man deutlich, dass bei uns in der Offensive die Säge klemmte. Rodgau Nieder-Roden ist ein spielstarker und durchaus unbequemer Gegner, gegen den wir uns rehabilitieren und zeigen wollen, was wir drauf haben.“ Dabei fordert der Coach von seinen Schützlingen vor allem, dass sie die taktische Linie besser einhalten als gegen Springe. „Wir haben einen Plan, wie wir gegen sie auftreten, müssen uns aber in erster Linie auf uns selbst konzentrieren“, so Pöhler, der eventuell noch auf Tim-Philip Jurgeleit (Zerrung) und auf jeden Fall Torhüter Henrik Ruud Tovas (Aufbautraining nach Hüft-OP) verzichten muss. Torhüter Timo Meinl betont: „Letzte Woche war hoffentlich ein Warnschuss zur rechten Zeit. Jetzt gilt es in eigener Halle unseren Ansprüchen gerecht zu werden.“

Von Astrid Hofmann

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Regionalsport
  • Semperopernball
    Semperopernball

    Alle Infos, alle Highlights, die schönsten Bilder - der Semperopernball in Dresden. mehr

  • 13. Februar

    Ob Gedenken, Täterspuren oder Menschenkette: Alle Infos finden sie in unserem Special zum 13. Februar in Dresden mehr