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Guidetti nominiert sein Grand-Prix-Aufgebot - Neu-Dresdnerin Louisa Lippmann ist dabei

Guidetti nominiert sein Grand-Prix-Aufgebot - Neu-Dresdnerin Louisa Lippmann ist dabei

Die deutschen Volleyball-Frauen haben eine Woche vorm Start des Grand Prix 2014 eine gelungene Generalprobe gefeiert. Das Team von Bundestrainer Giovanni Guidetti setzte sich vor 1377 Zuschauern in der Ballspielhalle Vilsbiburg gegen Serbien knapp mit 3:2 durch.

Obwohl das deutsche Team in Angriff und Abwehr deutliche Leistungsschwankungen zeigte, konnten die Guidetti-Schützlinge Selbstvertrauen tanken. Erfolgreichste Punktesammlerinnen waren die beiden Ex-Dresdnerinnen Stefanie Karg (jetzt Prostejov/15 Punkte) und Christiane Fürst (E. Istanbul/14).

Unmittelbar danach nominierte der Bundestrainer seinen 14-er Kader für den Grand Prix, bei dem die DVV-Auswahl an drei Wochenenden in der Vorrunde auf hochkarätige Konkurrenz trifft. Zum Aufgebot gehören DSC-Neuzugang Louisa Lippmann sowie die Ex-Dresdnerinnen Mareen Apitz (Cannes), Heike Beier (Bielsko-Biala), Stefanie Karg und Christiane Fürst.

Bereits heute fliegen die deutschen Frauen von München nach Südkorea, wo sie vom 1. bis 3. August in Ansan auf Serbien, Korea und Thailand treffen. Die zweite Runde wird in Ankara/Türkei (8. bis 11. August) ausgetragen, Gegner sind Serbien, die Dominikanische Republik und die Türkei. Der Abschluss der Vorrunde steigt in Kaliningrad/Russland (15. bis 17. August), bei dem die Türkei, Italien und Russland auf der anderen Netzseite stehen.

Gelingt es der deutschen Mannschaft, nach der Vorrundenphase unter den vier besten Teams der insgesamt zwölf Mannschaften umfassenden Gruppe I zu landen, nimmt sie an der Finalrunde in Tokio/Japan (20. bis 24. August) teil. Dort spielen Gastgeber Japan, die vier bestplatzierten der Gruppe I sowie der Gewinner der Finalrunde der Gruppe II um den Gesamtsieg.

Für Guidetti geht die Saison jetzt erst richtig los: "Wir wollen den Grand Prix und die WM in Italien gut spielen. Wenn ich nach Platz eins in Montreux und Platz zwei in der European League Dritter beim Grand Prix und Vierter bei der WM werde, bin ich der zufriedenste Trainer der Welt", so der Italiener. Für die Spielerinnen, die jetzt noch dabei sind, ist die Chance groß, dass sie auch die WM in Italien spielen: "Die Mannschaft, die den Grand Prix spielt, ist zu 80Prozent auch bei der WM dabei", so der Bundestrainer.

Aus den Dresdner Neuesten Nachrichten vom 28.07.2014

Astrid Hofmann

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