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Gress rettet Elbflorenz einen Punkt

Dresdner Handballer erzielen ein 29:29 gegen LVB Leipzig Gress rettet Elbflorenz einen Punkt

Nach den letzten drei Siegen wollten die Handballer des HC Elbflorenz daheim im Sachsenderby die nächsten beiden Punkte einfahren. Doch am Ende trennten sich die Dresdner vor 400 Zuschauern von der SG LVB Leipzig mit einem 29:29-Remis (14:19).

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Sebastian Gress (r.) setzt sich gegen den Leipziger David Heinig durch.

Quelle: Foto: Rietschel

Dresden. Nach den letzten drei Siegen wollten die Handballer des HC Elbflorenz daheim im Sachsenderby die nächsten beiden Punkte einfahren. Doch am Ende trennten sich die Dresdner vor 400 Zuschauern von der SG LVB Leipzig mit einem 29:29-Remis (14:19). Dabei mussten die Hausherren am Ende sogar froh über diesen einen Punkt sein, den Sebastian Gress erst eine Sekunde vor Schluss sicherte. Dennoch schade, denn der Tabellenzweite Fürstenfeldbruck patzte und so hätte Elbflorenz den Rückstand auf einen Zähler verkürzen können. So beträgt der Abstand zu Rang zwei und drei jetzt zwei Punkte.

Das Team von Interimstrainer René Jahn hatte sich für die schwere Aufgabe gegen die junge Leipziger Mannschaft viel vorgenommen. Die Gastgeber starteten auch gut in die Partie, führten nach sieben Minuten mit 4:2. Doch dann drehten die Gäste auf und die Dresdner kamen völlig von ihrer taktischen Linie ab. Vor allem in der Defensive hakte es, wie an 19 Gegentoren unschwer zu erkennen ist. In der zweiten Halbzeit bliesen die Hausherren dann zur Aufholjagd. In der engen Schlussphase ging es dabei sehr hektisch zu. So erhielt Kreisläufer und Co-Trainer Rico Göde kurz vor dem Ende noch seine zweite Zeitstrafe und damit Rot.

Als die Messestädter in der 60. Minute mit 29:27 führten, schien die Niederlage schon besiegelt zu sein. Doch zwei Tore von Sebastian Gress retteten den Elbestädtern zumindest noch das Unentschieden. „Uns war bewusst, dass es ein enges Spiel wird. Leider konnte die Mannschaft in der ersten Hälfte die taktische Marschroute nicht wie gehofft umsetzen. Am Ende ist es ein gerechtes Remis und ein gewonnener Punkt“, erklärte Teammanager Torsten Schulz.

Bastian, Gress je 6, Desler 4, Boese, Göde je 3, Jurgeleit 3/3, Hartmann 2, de Santis, Kretschmer je 1.

Von Astrid Hofmann

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