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Gegen UniRiesen Leipzig: Rückschlag für Dresden Titans

Basketball Gegen UniRiesen Leipzig: Rückschlag für Dresden Titans

Die Basketballer der Dresden Titans mussten sich am Samstagnachmittag den UniRiesen Leipzig geschlagen geben. Vor über 500 Fans in der ausverkauften kleinen Arena Leipzig unterlagen die Dresdner mit 69:75.

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Quelle: PR

Leipzig/Dresden. Die Basketballer der Dresden Titans mussten sich am Samstagnachmittag den UniRiesen Leipzig geschlagen geben. Vor über 500 Fans in der ausverkauften kleinen Arena Leipzig, darunter gut 100 Schlachtenbummler aus der Landeshauptstadt, unterlagen die Dresdner mit 69:75 (14:21, 21:24, 18:14, 17:16).

Während des gesamten Spiels gelang es den Titans kaum, der Partie ihren Stempel aufzudrücken. Vor allem in der ersten Halbzeit wirkten sie verkrampft, kamen in der Defense immer wieder einen Schritt zu spät und konnten sich auch beim Rebound nur schwer durchsetzen. „Wir haben absolut nicht ins Spiel gefunden und es uns selbst sehr schwer gemacht“, sagte Titans-Center Max von der Wippel, der sich gegen sein ehemaliges Team deutlich mehr vorgenommen hatte. Ähnliches galt für Walter Simon, der nach zwei Jahren an seine alte Wirkungsstätte zurückkehrte. Die Leipziger Fans empfingen beide mit großem Applaus.

Bei den Leipziger UniRiesen dominierte vor allem US-Forward Julian Scott (22/15) die Bretter und sorgte für eine 45:35-Führung der Hausherren zur Halbzeit. Nach der Pause kehrten die Dresdner sichtbar konzentrierter aus der Kabine zurück. Sie konnten zunächst zum 49:49 ausgleichen, mussten aber nur wenig später die Leipziger erneut davonziehen lassen.

Auch im Schlussviertel ein ähnliches Bild: ein kontinuierlicher Rückstand der Dresdner Korbjäger. Zwar gelang es Simon, etwa fünf Minuten vor Schluss erneut auszugleichen (59:59), doch mehr war nicht drin. „Immer, wenn wir dran waren, haben wir überdreht und schlechte Entscheidung mit schwierigen Würfen getroffen, die dann entsprechend nicht gefallen sind“, analysierte Center von der Wippel die Schwächen der Titans.

Enttäuscht sagte der Dresdner Coach Thomas Krzywinski: „Es war zwar heute ein Spiel zweier gleichwertiger Teams, aber die Leipziger wollten den Sieg mehr als wir. Deshalb geht das Ergebnis in Ordnung.“ Die UniRiesen machten mit ihrem Sieg einen Sprung nach vorn auf den 4. Platz in der Tabelle.

Beste Werfer:

Leipzig: J. Scott (22), S. Leutloff (19), S. Ahnsel (18)

Dresden: W. Simon (16), D. Sturner (13), P. Lieser (12)

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