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Fußball-Bezirksliga: Laubegast und Dresdner SC feiern den Klassenerhalt

Fußball-Bezirksliga: Laubegast und Dresdner SC feiern den Klassenerhalt

Dresden Der letzte Spieltag in der Fußball-Bezirksliga Mitte war nichts für schwache Nerven. Während sich der SV Wesenitztal Platz drei hinter der BSG Stahl Riesa und dem VfL Pirna-Copitz sicherte, ging es am Tabellenende drunter und drüber.

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Franz Seifert vom DSC (vorn) und der Laubegaster Daniel Pfitzner im Zweikampf.

Quelle: Georg Wehse

Vier Mannschaften mussten die Absteiger ermitteln, wobei vor dem Anpfiff nicht klar war, ob zwei oder drei Teams den Weg nach unten antreten müssen. Das bisherige Schlusslicht Motor Wilsdruff landete nach Toren von Bormann (44.) und Leischner (47.) einen 2:0-Sieg in Meißen, konnte sich mit 22 Zählern aber nur noch auf den vorletzten Rang verbessern. Der SV Lichtenberg verspielte in Wesenitzal einen 2:0-Führung (2:2) und beendete die Serie punktgleich mit Wilsdruff auf dem letzten Platz. Der Hainsberger SV verlor in Possendorf mit 0:1 und kam auf 23 Punkte. In der 82. Minute traf René Schmidt für Gastgeber Empor und sicherte damit definitiv deren Ligaverbleib. Possendorf lag mit einem Zähler vor den Hainsbergern um Spieler-Trainer Frank Seifert. Denen blieb nur das Warten - und schließlich Frust pur. Der Landesliga-Abstieg der Freiberger, die in die Bezirksliga Mitte eingegliedert werden, schiebt Hainsberg aus der 7. Liga. Letztendlich wurde dem HSV der erneute Punktabzug wegen der Nichterfüllung des Schiedsrichter-Solls zum Verhängnis.

Auch in der Staffel Ost ging es im Tabellenkeller rund. Der FSV Oppach und der FSV Oderwitz 02 standen als Absteiger fest, aber ein Quartett musste noch zwei weitere zukünftige Kreisoberligisten ermitteln. Die Voraussetzungen waren für Cunewalde (26 Zähler) und Großpostwitz-Kirschau (27) nicht gut, zumal der Dresdner SC und der FV Laubegast (jeweils 29) im direkten Stadtduell aufeinandertrafen. In der Elbestadt hieß es am Ende 1:1 (1:1). Vor 343 Zuschauern brachte Lukas Hauptmann den DSC in Führung (39.), nur 120 Sekunden später glich Philipp Reimann aus. Somit wurde der 3:0 (2:0)-Heimsieg der Großpostwitzer gegen Königswartha wertlos. Zwar schloss die Mannschaft von Trainer Robert Schuster nach Punkten noch zum Dresdner Duo auf, blieb aber aufgrund der schlechteren Tordifferenz auf dem ersten Nichtabstiegsplatz (11.) hängen. Die Cunewalder verloren beim SV Post Germania Bautzen mit 1:3 (0:2).

Als vierfache Torschützen zeichneten sich in der letzten Runde Stefan Jank (Hoyerswerda) und Robert Gläsel (Bad Muskau) aus. Die "Kanone" sicherte sich aber Rocco Klug (See) mit 28 Treffern. In der Staffel Mitte war der Riesaer Toni Schurig mit 27 Toren der erfolgreichste Kicker im 14er Feld.

Aus den Dresdner Neuesten Nachrichten vom 17.06.2013

friedrich

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