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Fünfter Hallentitel für Blasewitz

Hallentennis Fünfter Hallentitel für Blasewitz

Alles wie in den letzten Jahren gehabt in der Hallentennis-Wintercup-Oberliga der Damen. Der hohe Favorit Blau-Weiß Blasewitz hat sich am späten Sonntagabend zum fünften Mal in Folge den Hallentitel gesichert. Doch so knapp wie diesmal ging es bisher noch nie zu.

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Quelle: dpa

Dresden.  Alles wie in den letzten Jahren gehabt in der Hallentennis-Wintercup-Oberliga der Damen. Der hohe Favorit Blau-Weiß Blasewitz hat sich am späten Sonntagabend zum fünften Mal in Folge den Hallentitel gesichert. Doch so knapp wie diesmal ging es bisher noch nie zu. Denn in der Arnsdorfer Halle war der Gastgeber TC Bad Weißer Hirsch in einem echten Endspiel ein völlig gleichwertiger Gegner. Beim Endergebnis von 4:4 waren beide Mannschaften auch nach Sätzen mit ebenfalls 4:4 gleichauf. So gaben am Ende nur die kleinen Punkte mit 35:31 knapp den Ausschlag für Blasewitz. „Wir sind stolz, dass wir Blasewitz so einen großen Kampf geliefert haben. Aber auch ein bisschen traurig, dass das Glück nicht auf unserer Seite war. Wir hatten uns auch für die Doppel noch einiges ausgerechnet, aber die wurden aus Zeitgründen nicht mehr gespielt“, unterstrich der Hirsche-Kapitän Louisa Werner. Das Reglement für den Wintercup besagt, dass ein Spiel nach maximal vier Stunden beendet sein muss.

Die 23-jährige aktuelle Freiluft-Landesmeisterin Louisa Werner bestritt nach sehr langer Verletzungspause zum ersten Mal seit Mitte November wieder ein Punktspiel für die Hirsche. So kam es nicht unerwartet, dass sie im Spitzenspiel gegen die in diesem Winter gekürte Hallen-Landesmeisterin Marlene Herrmann (17) beim 0:6, 1:6 chancenlos. Beim am Ende hauchdünnen Ausgang der Partie bedeutete dieser hohe Sieg von Marlene Herrmann schon die Vorentscheidung. Für Blasewitz punktete außerdem Christina Schöner mit 6:4, 6:2 gegen Lisa Oehme. Für die Hirsche waren der erst in dieser Hallensaison von Blasewitz gekommene Neuzugang Katharina Vogg mit 6:4, 6:2 gegen Lina Kunert und Mandy Müller mit 6:1, 6:4 gegen Yara Stephan erfolgreich. Immerhin blieb den Hirschen ein kleiner Trost. Denn trotz der Niederlage behaupteten sie in der Endabrechnung vor dem punktgleichen Leipziger SC 1901 den zweiten Platz.

Von Rolf Becker

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