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Füchse sind zurück in der Erfolgsspur - Lausitzer bezwingen Meister und Tabellenführer

Füchse sind zurück in der Erfolgsspur - Lausitzer bezwingen Meister und Tabellenführer

Weißwasser. Füchse-Trainer Dirk Rohrbach und sein Gegenüber Kevin Gaudet waren sich einig: "Das war ein unglaubliches Spiel." Nach dem DEL2-Champion Bremerhaven bezwangen die Lausitzer nun auch den aktuellen Tabellenführer Bietigheim-Bissingen - mit 7:6 nach Penaltyschießen.

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Jonathan Boutin

Quelle: Archiv/soc.

Es war erst die dritte Niederlage der Schwaben.

Doch bei allem Respekt für die Ostsachsen: Eigentlich mussten die Gäste die Partie schon in den ersten 20 Minuten für sich entscheiden. Denn die Schützlinge von Dirk Rohrbach verschliefen zum wiederholten Male den Start. Nach nur 17 Sekunden ging Bietigheim in Führung. Die Blau-Gelben antworteten schnell. 95 Sekunden waren absolviert, da glich Greg Classen aus. Als die Hausherren nun drückten, konterten die Steelers eiskalt. Das 1:3 nach dem ersten Drittel schmeichelte den Füchsen. Dreimal rettete Goalie Jonathan Boutin gegen Sommerfeld, Schoofs und Kelly grandios, einmal schoss Wrigley über das leere EHC-Tor. Als zu Beginn des Mittelabschnitts auch McKnight und erneut Sommerfeld am famosen Lausitzer Keeper scheiterten (25.), drehte sich das Match. Drei Treffer in fünf Minuten sorgten für die erste Füchse-Führung, die nach Geiseler-Fehler leichtfertig hergeschenkt wurde. Das wurmte den überragenden Scott King, der 33 Sekunden nach dem 4:4 seine Farben wieder in Front schoss. Und Maxime Legault versäumte es in der 40. Minute, in Überzahl nachzulegen. Das schaffte erneut Greg Classen, der kurz nach einem Lattenschuss von Jens Heyer auf 6:4 stellte (48.).

Die Vorentscheidung? Denkste! Denn statt den Vorsprung zu verwalten, agierten die Oberlausitzer zu offensiv und wurden ausgekontert (51.), ehe das zweite (unglückliche) Schlittschuh-Eigentor des Tages (nach dem 1:3) das 6:6 brachte (56.) - Verlängerung! Da traf André Mücke nur den linken Innenpfosten (62.). Im Penaltyschießen verwandelten Scott King und Danny Albrecht, Jonathan Boutin hielt die Versuche von Skalbeck und Kelly. "Fünf Punkte gegen zwei sehr starke Gegner - das ist in Ordnung", resümierte Rohrbach das "Heimspiel-Doppel".

Aus den Dresdner Neuesten Nachrichten vom 21.10.2014

Sebastian Matthieu

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