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Freud und Leid bei Blasewitzer Tennisassen

Freud und Leid bei Blasewitzer Tennisassen

Norbert Gombos, die Nummer eins des Blasewitzer Tennis-Zweitligisten, hat beim ATP-Challenger-Turnier im französischen Rennes, bei dem es um 85 000 Euro Preisgeld geht, sein Auftaktspiel klar gewonnen.

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Quelle: dpa

Rennes/Heraklion. Der 25-jährige slowakische Davis-Cup-Spieler bezwang den zwei Jahre älteren Italiener Andrea Arnaboldi mit 6:4, 6:2 und brauchte dafür nur eine gute Stunde. Gombos konnte sogar noch ein zweites Mal jubeln, denn auch im Doppel ist er weiter im Rennen. Hier hat der Blasewitzer zusammen mit dem erst 19-jährigen Russen Karen Kaschanow sogar schon das Viertelfinale erreicht.

Dagegen musste Peter Heller, neben Sachsens Tennis-Rekordmeister Christian Haupt der einzige deutsche Stammspieler in der ersten Garnitur von Blau-Weiß Blasewitz, eine bittere Pille schlucken. Für den 23-Jährigen kam beim ITF-Turnier im griechischen Heraklion (10 000 Dollar Preisgeld) bereits in der ersten Runde mit der 5:7, 4:6-Niederlage gegen den fast 350 Plätze hinter ihm stehenden Briten Lloyd Glasspool das sehr frühe Aus. Damit wird es auch weiter nichts mit der angestrebten Verbesserung in der Weltrangliste, in der Heller aktuell den 463. Platz einnimmt.

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