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Franzose Brégerie erstmals in der Dynamo-Startelf - Sondertrikot gegen Hansa

Franzose Brégerie erstmals in der Dynamo-Startelf - Sondertrikot gegen Hansa

Dresden. Trainer Ralf Loose vom Fußball-Zweitligisten SG Dynamo Dresden hat vor dem brisanten Traditions-Duell am Sonntag (15.30 Uhr) gegen Mitaufsteiger FC Hansa Rostock eine erste personelle Änderung angekündigt.

Deutsche Presse-Agentur dpa

So wird der französische Neuzugang Romain Brégerie erstmals in der Anfangself stehen und Innenverteidiger Florian Jungwirth von seinem Platz verdrängen. Brégerie hatte sich Anfang Juli einen Außenbandriss im linken Knöchel zugezogen und ist erst jetzt wieder fit.

Brégeries Partner in der Innenverteidigung, Martin Stoll, lief letztes Jahr noch für Rostock auf. „Ich denke, dass wir an einigen Stellen Vorteile gegenüber Hansa haben und die werden wir versuchen, in die Waagschale zu werfen", erklärte der Defensivmann.

Nach der Auftaktniederlage in Cottbus (1:2) sieht Loose aber keinen übermäßigen Druck auf dem Team. „Natürlich ist der erste Sieg immer der schwerste. Aber wir haben eine gute Mannschaft beisammen", erklärte der 48-Jährige am Freitag. Die Schwarz-Gelben werden dieses Mal als „weißes Ballett" auflaufen, da für die Partie ein Sondertrikot der Aktion „Love Dynamo. Hate Racism" angefertigt wurde. Weil Rostock den gleichen Brustsponsor (Veolia) hat wie die Dresdner wird die Aktion in diesem Spiel gestartet.

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Dresdens Filip Trojan ist fassungslos: Energie Cottbus gewinnt sein Heimspiel 2:1.

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Im Sicherheitsbereich wird es im Vergleich zur Drittliga-Partie im Oktober 2010 in Dresden, bei der es auf Rostocker Seite zu Ausschreitungen kam, einige Änderungen geben. So bekamen die Hanseaten dieses Mal nur 1700 Stehplatzkarten. Ein Sonderzug wird 1000 Rostocker nach Dresden führen. Wer jedoch am Bahnhof keine Karte vorweisen kann, wird wieder zurückgeschickt. „Es gibt vom DFB die klare Ansage, dass keine Kontrollen aufgrund von Zeitnot eingeschränkt werden", erklärte Martin Börner, Leiter der Organisation der Heim- und Auswärtsspiele der Dresdner. Das heißt, dass die Partie keinesfalls später beginnen wird, auch wenn die Gästefans unter Umständen erst zur zweiten Halbzeit eintreffen.

dpa

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