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Football: Überlegene Dresden Monarchs gewinnen in Hamburg mit 40:0

Football: Überlegene Dresden Monarchs gewinnen in Hamburg mit 40:0

Der erste Schritt ist getan. Mit einem deutlichen 40:0-Sieg bei den Hamburg Blue Devils haben die Dresden Monarchs zum Auftakt der neuen GFL-Saison ein Ausrufezeichen gesetzt.

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Monarchs-Power zum Saisonauftakt: Quarterback Jeff Welsh übergibt den Ball an Runningback Trevar Deed.

Quelle: Markus Tischler

Im altehrwürdigen Hamburger Adolf-Jäger-Sportpark ließen die Königlichen bei Dauerregen und trotz zahlreicher Pfützen auf dem Spielfeld keine Zweifel aufkommen, wer der Chef auf dem Feld ist.

Nach einer kurzen Abtastphase war es Runningback Trevar Deed, der zwei Minuten vor Ende des ersten Viertels die ersten Punkte erzielt. Die Defense der Sachsen legte nach dem ersten Seitenwechsel nach. Defensive Back Donnie Arvant verwandelte eine von insgesamt vier Interceptions zum 12:0. Den Extrapunkt zum 13:0 steuerte Jan Hilgenfeldt bei. Die Führung wussten Quarterback Jeff Welsh und Jan Hilgenfeldt noch vor der Pause auszubauen. Nach Welshs 70-Yards-Pass auf Hilgenfeldt verwandelte dieser erneut den Extrapunkt und setzte elf Sekunden vor der Halbzeit ein 40-Yards-Field oben drauf. So gingen die Monarchs mit einer 23:0-Führung in die Halbzeit.

"Ich denke, dass wir nach einer kleinen Anlaufzeit gut ins Match gefunden und unser Spiel durchgezogen haben. Nicht nur die Jungs in der Offense, auch die Defense hat sich sehr gut auf die widrigen Bedingungen eingestellt und am Ende ein sehr ordentliches Resultat abgeliefert", analysierte Cheftrainer Gary Spielbuehler nach der Partie.

In Hälfte zwei beschränkte sich die Dresdner Offense zunehmend aufs Laufspiel, da der Dauerregen ein Passspiel für Quarterback und Receiver beinah unmöglich machte. Mit zwei weiteren Lauf-Touchdowns von Trevar Deed und einem erneuten Field Goal von Jan Hilgenfeldt (aus 45 Yards Entfernung) besiegelten die Monarchs noch im dritten Abschnitt den 40:0-Endstand. Die zahlreichen Scouts der anderen GFL-Clubs staunten nicht schlecht.

Im vierten Viertel bekamen die Zuschauer dann so gut wie nichts mehr geboten. Gary Spielbuehler ließ nun vor allem seine zweite Garde aufs Feld, bei der sowohl Quarterback Eric Seidel als auch Runningback Lukas Wetzel eine sehr gute Figur abgaben. "Auch unser zweiter Anzug sitzt. Die Jungs haben ihren Job gut erledigt, wobei uns dieser Sieg nicht zu Kopf steigen darf", lobte der Coach. "ab jetzt muss der Fokus ganz klar auf Düsseldorf liegen, da wir nächste Woche auch unseren Fans zu Hause zeigen wollen, wie gut wir sind."

Aus den Dresdner Neuesten Nachrichten vom 21.05.2013

Jörg Dreßler

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