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Ex-Weltmeister Krimarenko komt zum Springermeetin 2014 nach Dresden

Ex-Weltmeister Krimarenko komt zum Springermeetin 2014 nach Dresden

Das Starterfeld für die neunte Auflage des Internationalen Dresdner Springermeetings am 31. Januar füllt sich weiter. Manager Dieter Albertus konnte für den Hochsprung-Wettbewerbe der Männer Ex-Weltmeister Yuriy Krimarenko aus der Ukraine verpflichten.

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2009 war Yuriy Krimarenko schon einmal in Dresden am Start. Da wurde er Zweiter hinter Raul Spank.

Quelle: Lutz Hentschel

Der 30-Jährige, der eine Bestleistung von 2,34 Metern zu Buche stehen hat, kommt nicht das erste Mal an die Elbe. Er nahm bereits 2009 am Springermeeting teil und belegte damals hinter Lokalmatador Raúl Spank den zweiten Platz. Erst im Sommer dieses Jahres bestätigte Krimarenko sein Leistungsvermögen und sprang erneut über 2,34 Meter. Damit dürfte er in Dresden einer der heißen Anwärter auf den Sieg sein. Dazu gab auch noch der aktuelle U23-Europameister Douwe Amels aus den Niederlanden erstmals seine Startzusage.

Und Albertus kann nun auch den ersten einheimischen Athleten für diesen Wettbewerb präsentieren. Mit Tobias Potye (Aschheim) gibt der U20-Europameister seine Visitenkarte in Dresden ab. Der 18-Jährige hatte im Juli in Rieti eine lange Durststrecke im deutschen Männer-Hochsprung beendet und nach 34 Jahren Pause erstmals in dieser Altersklasse wieder einen EM-Titel gewonnen. Er folgte damit den Spuren von Dietmar Mögenburg, der 1979 den letzten U20-Titel für Deutschland erkämpft hatte.

Noch offen ist, ob der jetzt für Berlin startende Ex-Dresdner Raúl Spank in der Margon-Arena antreten wird. "Er hat sich noch nicht entschieden, ob er eine Hallen-Saison bestreitet. Wenn ja, dann hoffe ich sehr, dass er bei uns startet", so Dieter Albertus. Insgesamt sollen am 31. Januar je zehn Hochspringer und Stabhochspringerinnen die Zuschauer mit ihrem Können begeistern. Tickets zu 10 (ermäßigt 8) Euro gibt es an den bekannten Vorverkaufsstellen und im Internet unter www.springermeeting-dresden.de. An der Abendkasse sind die Karten jeweils drei Euro teurer.

Aus den Dresdner Neuesten Nachrichten vom 18.12.2013

ah

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