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Es ist offiziell: Dynamo Dresden geht gegen Pokalausschluss in Berufung

Es ist offiziell: Dynamo Dresden geht gegen Pokalausschluss in Berufung

Fußball-Zweitligist SG Dynamo Dresden wehrt sich gegen den Ausschluss aus dem DFB-Pokal und zieht vor das Bundesgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB).

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Anwalt Christoph Schickhardt (r) arbeitete für Dynamo Dresdens Geschäftsführer Volker Oppitz (l) vor dem DFB-Sportgericht.

Quelle: Marc Tirl

„Die SG Dynamo Dresden geht gegen das Urteil des DFB-Sportgerichtes fristgemäß in Berufung", teilte Geschäftsführer Volker Oppitz am Mittwoch mit.

Zuvor hatten die Vorsitzenden von Präsidium, Aufsichts-, Ehren- und Jugendrat sowie die Geschäftsführung zweieinhalb Stunden beraten und die schriftliche Urteilsbegründung ausgewertet. „Die Vorsitzenden aller Gremien der SG Dynamo Dresden sind geschlossen der Meinung, dass wir gegen dieses Urteil in Revision gehen müssen. Wir werden uns wehren und dabei alle Rechtsmittel ausschöpfen. Das ist die klare Botschaft aller Gremienvorsitzenden", erklärte Präsident Andreas Ritter. Zu den Gründen für die Berufung wollte der Verein sich nicht äußern, da es sich um ein schwebendes Verfahren handelt.

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Hans E. Lorenz (DFB-Sportrichter): „Tote gab es noch nie in unseren Stadien. Wenn es so weitergeht, ist es nur eine Frage der Zeit, bis es Tote gibt.“

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Der Verein wehrt sich gegen den Pokalausschluss juristisch.

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Dynamo Dresden war am 24. November vom DFB-Sportgericht für die Vorkommnisse rund um das Pokalspiel bei Borussia Dortmund am 25. Oktober mit dem Ausschluss aus dem DFB-Pokal für die Saison 2012/2013 bestraft worden. In Dortmund hatte es neben massivem Einsatz von Feuerwerkskörpern und erheblichen Sachbeschädigungen im Stadion auch mehrere verletzte Polizisten gegeben. 15 Menschen waren festgenommen worden.

dpa

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