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Erstmals im Sonderzug zum Pokalfinale

DSC-Volleyballerinnen Erstmals im Sonderzug zum Pokalfinale

Bei den Dresdner Eislöwen hat der jährliche Sonderzug schon Kultstatus. Jetzt ziehen die DSC-Volleyballerinnen nach. Erstmals in der Vereinsgeschichte rollt ein Sonderzug mit Anhängern des deutschen Meister am 28. Februar zum Pokalfinale nach Mannheim.

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Dresden. Bei den Dresdner Eislöwen hat der jährliche Sonderzug schon Kultstatus. Jetzt ziehen die DSC-Volleyballerinnen nach. Erstmals in der Vereinsgeschichte rollt ein Sonderzug mit Anhängern des deutschen Meister am 28. Februar zum Pokalfinale nach Mannheim, wo sich die DSC-Damen und Titelverteidiger Stuttgart in der SAP-Arena gegenüberstehen. Dank der Unterstützung des VVO können maximal 480 Fans in den vier Waggons bequem Platz nehmen.

Der Doppelstockzug startet am Dresdner Hauptbahnhof und rollt quer durch Deutschland bis kurz vor die Arena in Mannheim. "Wir rechnen mit knapp sieben Stunden Fahrzeit. Natürlich bringt der Zug unsere Anhänger nach dem hoffentlich erfolgreichen Finale und der gemeinsamen Siegerehrung nach dem Endspiel der Männer wieder in die Heimat zurück", erläutert DSC-Geschäftsführerin Sandra Zimmermann, die schon einmal verrät, dass die Dresdner eine Partnerschaft mit den Fans von Männer-Finalist Recycling Volleys Berlin eingehen wollen. Die Hauptstädter treten gegen Ingersoll Bühl an, die sich wiederum mit den Stuttgarter Damen verbünden möchten.

Insgesamt haben derzeit schon knapp 8000 Volleyball-Fans aus ganz Deutschland Tickets für das Highlight geordert, darunter auch insgesamt 750 Anhänger der DSC-Damen. Und 220 von ihnen sicherten sich einen Platz im Sonderzug. Die Elbestädterinnen bieten verschiedene Pakete für die Reise an. Schon für 73 Euro ist die Reise per Sonderzug einschließlich Eintrittskarte und Fan-Shirt zu haben. "Natürlich hoffen wir, dass sich noch viele Fans für diese Premiere mit unserem Sonderzug entscheiden und unsere Mannschaft in Mannheim lautstark unterstützen", so Sandra Zimmermann. Wer Interesse hat, kann seine Reise morgen am Rande des Champions-League-Heimspiels gegen Impel Breslau (19 Uhr) oder auch am Sonnabend beim Bundesliga-Spitzenspiel gegen den Schweriner SC (14 Uhr) buchen.

Astrid Hofmann

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