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Erstes Endspiel um den Titel: Dresdner SC will noch mal nach Schwerin

Erstes Endspiel um den Titel: Dresdner SC will noch mal nach Schwerin

Für die Erstliga-Volleyballerinnen des Dresdner SC geht es am Mittwochabend um alles. Ab 19.30 Uhr empfängt das Team von Trainer Alexander Waibl den Schweriner SC zum vierten Finalspiel um die Meisterschaft.

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Für Nicole Davis dürfte es eventuell das letzte Spiel in der Margon-Arena sein.

Quelle: Georg Wehse

Das Ziel ist klar: Eine dritte Meisterfeier der Gäste in Dresden soll verhindert werden.

Drei Siege sind für den Titel nötig. Bisher gewann jeweils die Heimmannschaft die drei Matches. Damit steht es 2:1 für Schwerin, die mit einem weiteren Sieg erneut Meister wären. Siegt der DSC, kommt es zum alles entscheidenden Match am Samstag in Schwerin. Die Gäste haben dabei einen weiteren kleinen psychologischen Vorteil: Schon 2011 und 2012 konnten sie in der Margon-Arena den Titel feiern.

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Der Dresdner SC hat mit einem 3:1-Sieg in der Finalserie ausgeglichen

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"Wer sich mit solchen Gedanken beschäftigt, hat schon verloren", schiebt DSC-Trainer Alexander Waibl die Erinnerung beiseite. "Wir haben schon das erste Heimspiel gewonnen und waren auch letzten Sonnabend trotz der Auswärtsniederlage über weite Strecken die bessere Mannschaft", meint der Coach und betont: "Wir sind in diesem Jahr an Schwerin dran, müssen jetzt nur noch den letzten Schritt gehen."

Die Halle jedenfalls ist mit 3000 Zuschauern restlos ausverkauft. Ein Großteil der Zuschauer hofft, dass die DSC-Frauen den Heimsieg aus der Vorwoche wiederholen. Die Schweriner geben sich allerdings siegesgewiss. „Gewinnen wir, sind wir wieder Meister. Verlieren wir, haben wir noch ein Heimspiel. Der Druck liegt bei Dresden. So einfach ist das“, sagte Schwerins Trainer Teun Buijs.

sl / ah / dpa

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