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Entscheidendes Pre-Playoff-Spiel für die Eislöwen

Siegen oder fliegen Entscheidendes Pre-Playoff-Spiel für die Eislöwen

Alles oder nichts – so lautet heute Abend (19.30 Uhr) die Devise für die Dresdner Eislöwen. Verabschieden sich die Schützlinge von Trainer Bill Stewart vorfristig in den Urlaub und verfehlen damit das Saisonziel? Oder ziehen sie ins Playoff-Viertelfinale ein, in dem ihr Ex-Trainer Thomas Popiesch mit den Fischtown Pinguins Bremerhaven wartet?

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Dresden. Alles oder nichts – so lautet heute Abend (19.30 Uhr) die Devise für die Dresdner Eislöwen. Verabschieden sich die Schützlinge von Trainer Bill Stewart vorfristig in den Urlaub und verfehlen damit das Saisonziel? Oder ziehen sie ins Playoff-Viertelfinale ein, in dem ihr Ex-Trainer Thomas Popiesch mit den Fischtown Pinguins Bremerhaven wartet? Nachdem die Elbestädter das zweite Pre-Playoff-Duell am Sonntag im Sahnpark gegen die Eispiraten Crimmitschau mit 1:4 verloren haben, kommt es nun in der EnergieVerbund-Arena zum Showdown. Im dritten Spiel der beiden sächsischen Teams fällt die Entscheidung.

Für die Gastgeber wäre das Aus auf jeden Fall eine große Enttäuschung, denn eigentlich hatte man sich vor der Saison mit einem deutlich verstärkten Kader den direkten Einzug in die Playoffs auf die Fahnen geschrieben. Dagegen war für die Crimmitschauer schon der vorfristig gesicherte Klassenerhalt, den sie erstmals nach acht Jahren wieder feiern durften, ein Erfolg. Und die Eispiraten, die schon in der Vorrunde den Dresdnern dreimal den Zahn gezogen hatten, bewiesen in den beiden bisherigen Pre-Playoff-Partien, dass sie gegen den Favoriten aus der Landeshauptstadt keinen Zentimeter Eis preisgeben. Das weiß auch Eislöwen-Coach Bill Stewart: „Es ist ein Duell auf Augenhöhe, in dem letztlich eine Kleinigkeit entscheidend sein wird. Diesen Fakt müssen wir immer im Hinterkopf behalten“, so der Kanadier, der unmittelbar nach der Niederlage am Sonntag monierte, dass sein Team die notwendige Mentalität habe vermissen lassen und weniger Leidenschaft als die Eispiraten gezeigt habe.

„Wir wollen in die nächste Runde und müssen jetzt umso stärker zurückkommen und auf dem Eis alles geben“, powert deshalb auch Goalie Brett Jaeger, der bislang ein starker Rückhalt für seine Mannschaft war. Kapitän Steven Rupprich betont zudem: „Wir müssen von der Strafbank fernbleiben und unsere Überlegenheit im Spiel Fünf gegen Fünf besser ausspielen. Es muss unser Ziel sein, Crimmitschau nur wenig Raum zu lassen und der Mannschaft so die Chance zu nehmen, das eigene Spiel aufzuziehen.“ Arturs Kruminsch ist vor der heutigen schweren Partie zuversichtlich: „Wenn wir von Beginn an unsere Tugenden umsetzen, bin ich überzeugt, dass wir uns durchsetzen und den nächsten Schritt in die Playoffs machen.“

Von Astrid Hofmann

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