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Endspurt vor dem Fest: DSC-Volleyballerinnen mit zwei harten Aufgaben

Endspurt vor dem Fest: DSC-Volleyballerinnen mit zwei harten Aufgaben

Bevor es sich die Volleyballerinnen des Dresdner SC zum Weihnachtsfest unterm Tannenbaum gemütlich machen können, haben sie in dieser Woche noch zwei sportliche Nüsse zu knacken.

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Martina Utla steht nach überwundenen Knieproblemen wieder zur Verfügung.

Dresden. Heute Abend (19.30 Uhr) empfangen sie zum letzten Heimspiel im alten Jahr Allianz MTV Stuttgart in der Margon-Arena. Am Sonnabend beenden die Elbestädterinnen die Bundesliga-Hinrunde dann mit dem Gipfeltreffen bei Titelverteidiger Schweriner SC.

"Gegen Wiesbaden und Baku hat die Mannschaft überragende Leistungen gezeigt, auch beim VCO Berlin präsentierten sich die Mädels sehr konzentriert und ich denke, wir haben einen sehr guten Lauf", meint Trainer Alexander Waibl vor den beiden Partien. Und natürlich soll die Serie auch gegen seinen Ex-Verein aus Stuttgart halten. Obwohl das schwäbische Team derzeit nur Platz sieben belegt, stecke deutlich mehr Potenzial in dieser Mannschaft, ist Waibl überzeugt.

Dabei hat sich das Gesicht des Pokal-Halbfinalisten auch in diesem Jahr wieder deutlich verändert. Acht Abgängen - unter anderen verließen die Ex-Dresdnerinnen Anna Nowakowska, Doreen Engel und Pia Walkenhorst den MTV - stehen sieben Neuzugänge gegenüber. So kamen mit der Bulgarin Lora Kitipova und Youngster Pia Weiand auch zwei neue Zuspielerinnen. Wie den Dresdner SC plagen auch die Stuttgarter einige Verletzungssorgen. Stammlibera Evelyn Delogú fällt wegen eines Kreuzbandrisses die ganze Saison aus und ihre Vertreterin Lena Gschwendtner sowie Angreiferin Tatjana Zautys mussten zuletzt wegen Ellenbogenproblemen pausieren.

Alexander Waibl kann aus seinem Lazarett kurz vor Jahresende zumindest einige positive Nachrichten vermelden. "Martina Utla hat ihre Knieprobleme überwunden und kann wieder spielen. Laura Heyrman macht nach ihren Fußbruch große Fortschritte und wird sicher Ende des Jahres die ersten Sprungeinheiten absolvieren können", berichtet der Coach, der allerdings auch mitteilen musste, dass sich Friederike Thieme Anfang Januar einer Meniskus-Operation unterziehen und danach sicher länger ausfallen wird. Für die heutige Partie gegen Stuttgart steht noch ein Fragezeichen hinter dem Einsatz von Kapitän Stefanie Karg, die von einem hartnäckigen Infekt geplagt wird.

Aus den Dresdner Neuesten Nachrichten vom 19.12.2012

Astrid Hofmann

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