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Endspurt für die Dresdner Eislöwen im Kampf um die Playoffs

Esihockey, DEL 2 Endspurt für die Dresdner Eislöwen im Kampf um die Playoffs

Für die Eishockey-Cracks in der DEL2 läuft der Countdown. In den letzten drei Spielen der Vorrunde fallen bis zum Dienstag die letzten Entscheidungen im Kampf um die Playoffs. Die Dresdner Eislöwen wollen mit einem Schluss-Spurt auf der Ziellinie noch die direkte Qualifikation, also mindestens Platz sechs, schaffen.

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Eislöwe Max Campbell (r.) prüfte Freiburgs Torwart Marco Wölfl (l.) im Dresdner Heimspiel im Dezember, doch das ging an die Wölfe (2:1) – ebenso wie das Auswärtsspiel am 5. Januar (4:2). Diesmal rechnen sich die Eislöwen bessere Chancen aus.
 

Quelle: Dehli-News, Ronny Krause

Dresden.  Für die Eishockey-Cracks in der DEL2 läuft der Countdown. In den letzten drei Spielen der Vorrunde fallen bis zum Dienstag die letzten Entscheidungen im Kampf um die Playoffs. Die Dresdner Eislöwen wollen mit einem Schluss-Spurt auf der Ziellinie noch die direkte Qualifikation, also mindestens Platz sechs, schaffen. Derzeit rangiert das Team von Trainer Bill Stewart mit 77 Punkten auf Rang acht. Rosenheim als Siebenter hat zwei Zähler mehr auf dem Konto und die Roten Teufel Bad Nauheim, die im Moment den begehrten sechsten Rang einnehmen, verbuchen 82 Punkte.

Ein Blick auf die noch anstehenden Partien zeigt, dass die Eislöwen das vermeintlich leichteste Restprogramm zu absolvieren haben. Denn mit dem heutigen Gastspiel beim Vorletzten Freiburg, dem Heimspiel am Sonntag (18.30 Uhr) gegen Schlusslicht Heilbronn und der Partie am Dienstag daheim (19.30 Uhr) gegen den Zwölften Kaufbeuren treten die Elbestädter ausschließlich gegen die „Kellerkinder“ an. Rosenheim hat mit Kaufbeuren, Kassel und Bremerhaven zumindest zwei deutlich schwerere Brocken dabei und auch Bad Nauheim muss mit Bremerhaven, Frankfurt und Weißwasser harte Nüsse knacken.

„Wir wollen die neun Punkte holen, um dorthin zu kommen, wohin wir gehören. Für uns geht es jetzt darum, in den Playoff-Rhythmus zu finden“, lässt Eislöwen-Kapitän Steven Rupprich keinen Zweifel, dass die Dresdner wissen, worum es geht. Er räumt allerdings auch ein: „Wir haben es uns aus der Hand nehmen lassen, es selber entscheiden können.“ Eislöwen-Trainer Bill Stewart meint dazu: „Die nächsten Tage sind für uns von großer Bedeutung, besonders aus mentaler Sicht. Am letzten Freitag haben wir gegen Ravensburg ein gutes Spiel in Playoff-Manier gezeigt. Am Sonntag hatten wir dann aber nicht mehr als eine schöne Busfahrt nach Bremerhaven, haben alle guten Dinge vergessen.“

Wenn man aber in den Playoffs erfolgreich sein wolle, komme es vor allem auch auf Kontinuität an, wie der Kanadier betont. Und auf die richtige Mentalität. Da habe man sich wohl in den letzten Jahren in Dresden zu schnell zufrieden gegeben. Das unterstreicht auch Steven Rupprich: „Jetzt hat sich die Mentalität bei uns geändert. Jeder glaubt an sich, an die Mannschaft und daran, dass wir es schaffen können. Wir wollen bewiesen, wir gehören da oben hin. Eigentlich fängt die Saison erst richtig an, jetzt kann man zeigen, wieviel Herz man hat“, meint der Kapitän.

Von Astrid Hofmann

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