Volltextsuche über das Angebot:

1 ° / -7 ° Schneeregen

Navigation:
Google+
Emily Welker feiert großen Erfolg

Tennis Emily Welker feiert großen Erfolg

Das von der Stiftung zur Förderung des Steffi-Graf-Nachwuchszentrums in Leipzig ausgetragene Hallentennis-Turnier stellt alljährlich eine Herausforderung für die sächsischen Talente dar. Denn zu den Kontrahenten gehören Nachwuchshoffnungen aus ganz Deutschland.

Voriger Artikel
Wochenende mit Kufenflitzern und Eisspeedway
Nächster Artikel
Pöhler unterschreibt beim HC Elbflorenz
Quelle: dpa

Leipzig.  Das von der Stiftung zur Förderung des Steffi-Graf-Nachwuchszentrums in Leipzig ausgetragene Hallentennis-Turnier stellt alljährlich eine Herausforderung für die sächsischen Talente dar. Denn zu den Kontrahenten gehören Nachwuchshoffnungen aus ganz Deutschland. Bei der am Sonntag abgeschlossenen siebenten Auflage kamen die Teilnehmer bei der weiblichen Jugend (U 18) und der männlichen Jugend (U 16) aus acht deutschen Landesverbänden. Umso höher ist der Turniersieg von Emily Welker (Blau-Weiß Dresden-Blasewitz) zu bewerten.

Denn die 15-jährige Dresdnerin, die zudem sächsische Alleinvertreterin bei diesem Turnier war, setzte sich gegen in der deutschen Rangliste deutlich höher eingestufte Spielerinnen durch. Im Halbfinale bezwang sie Carolina Bulatovic (TC Essen-Bredenay) nach hartem Kampf mit 3:6, 6:1, 7:5, im Endspiel behauptete sie sich gegen die 29 Plätze vor ihr stehende Anna-Elisa Zorn (TC Kamen-Methler) mit 6:2, 6:1. Danach bekam sie vom sächsischen Landestrainer Thomas Völker viel Lob: „Diesen Turniersieg hat sich Emily mit durchweg konzentrierten Leistungen hoch verdient. Der Erfolg sollte ihr Selbstvertrauen weiter stärken.“

Dagegen kam für den besten Dresdner bei den Jungen schon im Viertelfinale das Aus. Paul-Philipp Schön (Blau-Weiß Blasewitz) unterlag Yannic Pirdzun (TC Kaiserswerth) mit 6:7, 3:6. „Paul kann viel mehr, als er hier gezeigt hat“, zeigte sich auch Völker von seinem Auftritt enttäuscht. Turniersieger wurde Fynn Künkler (TC SuS Bielefeld), der im Endspiel den an Nummer eins gesetzten Nino Ehrenschneider (LTTC Rot-Weiß Berlin) mit 7:5, 3:6, 6:1 bezwang.

Von Rolf Becker

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Regionalsport
  • Semperopernball
    Semperopernball

    Alle Infos, alle Highlights, die schönsten Bilder - der Semperopernball in Dresden. mehr

  • 13. Februar

    Ob Gedenken, Täterspuren oder Menschenkette: Alle Infos finden sie in unserem Special zum 13. Februar in Dresden mehr