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Elbflorenz will Weichen für Platz zwei stellen

Handball Elbflorenz will Weichen für Platz zwei stellen

Für die Handballer des HC Elbflorenz steht am heutigen Sonnabend ein wegweisendes Spiel auf dem Plan. Der Drittligist tritt zum Spitzenspiel beim Tabellendritten MSG Groß-Bieberau-Modau an. Wenn die Dresdner, die derzeit Rang vier belegen, noch den zweiten Platz erreichen wollen, brauchen sie beide Punkte.

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Dresden. Für die Handballer des HC Elbflorenz steht am heutigen Sonnabend ein wegweisendes Spiel auf dem Plan. Der Drittligist tritt zum Spitzenspiel beim Tabellendritten MSG Groß-Bieberau-Modau an. Wenn die Dresdner, die derzeit Rang vier belegen, noch den zweiten Platz erreichen wollen, brauchen sie beide Punkte. Dieser zweite Rang könnte am Saisonende noch von Bedeutung werden, wenn es eventuell eine Relegation um den Aufstieg in die 2. Bundesliga gibt. Das hängt aber noch von verschiedenen Konstellationen in den anderen Staffeln ab, besonders der im Westen.

„Wir schauen aber erst einmal auf uns. Und wenn wir das winzige Fünkchen Hoffnung erhalten wollen, müssen wir diesen zweiten Platz erreichen“, sagt Teammanager Torsten Schulz. Und da haben die Elbestädter mit Groß-Bieberau eine ganz harte Nuss zu knacken. Die Hessen sind das angriffsstärkste Team der Liga und sie stellen zudem eine der besten Abwehrreihen, gelten außerdem als absolut heimstark. Das Hinspiel konnten die Sachsen dennoch mit 31:27 für sich entscheiden. Allerdings muss Interimstrainer René Jahn auf den besten Torwerfer aus der damaligen Partie verzichten – Hannes Lindt hatte mit acht Treffern zum Erfolg beigetragen, fällt aber mit Kreuzbandriss bis Saisonende aus.

„Spielerisch ist es trotzdem nur zu lösen, wenn wir genügend Druck aus dem Rückraum machen können“, weiß auch Torsten Schulz. Kreisspieler Henning Quade meint: „Das Spiel gegen die Falken wird nicht leicht. Wir müssen uns aber auch nicht verstecken und wir wollen den Schwung sowie die Geschlossenheit der letzten Spiele mitnehmen und mit Leidenschaft ein sicher hart umkämpftes Spiel für uns gestalten.“

Von Astrid Hofmann

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