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Elbflorenz ohne Chance gegen Erstligist Flensburg

DHB-Pokal Elbflorenz ohne Chance gegen Erstligist Flensburg

Für die Drittliga-Handballer war im DHB-Pokal wie erwartet gegen den deutschen Vizemeister Flensburg-Handewitt nichts zu holen. Vor 350 Zuschauern in Rostock unterlagen die Dresdner in der ersten Runde dem haushohen Favoriten mit 20:35 (7:16).

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Dresden. Für die Drittliga-Handballer war im DHB-Pokal wie erwartet gegen den deutschen Vizemeister Flensburg-Handewitt nichts zu holen. Vor 350 Zuschauern in Rostock unterlagen die Dresdner in der ersten Runde dem haushohen Favoriten mit 20:35 (7:16). „Wir haben gegen die derzeit beste Mannschaft Deutschlands gespielt. Natürlich hatten wir uns einiges vorgenommen und sind in der Anfangsphase bis zum 2:2 auch gut ins Spiel gekommen. Dann aber waren wir offensichtlich zu sehr von der Deckungsstärke von Flensburg beeindruckt, hatten große Probleme mit dem schnellen Umkehrspiel des übermächtigen Gegners und haben uns auch einige Fehler zu viel erlaubt“, schätzt HC-Trainer Christian Pöhler ein.

So konnte die SG die Machtverhältnisse auf der Platte schnell klären, zog auf 10:3 davon. Später, als die Flensburger einen Gang zurückschalteten, zeigten die Elbestädter einige gute Aktionen und verkürzten zwischenzeitlich den Abstand auf sechs Tore. Dann aber zog der Favorit wieder davon, wobei der HCE mit eigenen Fehlern Geschenke verteilte. „Für ein gutes Spiel war unsere Fehlerquote eindeutig zu hoch. Da haben wir einfach zu viel Respekt und Ehrfurcht gezeigt. Aber wir haben aus dieser Partie viel gelernt“, so das Fazit von Pöhler, der sich in dieser Woche mit seinen Jungs auf den scharfen Saisonstart am Sonnabend gegen Springe vorbereitet.

Die SG Flensburg-Handewitt sicherte sich gestern im Finale des DHB-Turniers mit einem deutlichen 38:17-Sieg gegen Gastgeber Empor Rostock den Einzug ins Pokal-Achtelfinale.

Von Astrid Hofmann

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