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Elbflorenz landet achten Sieg in Serie

Handball Elbflorenz landet achten Sieg in Serie

Eine Woche vor dem Spitzenduell bei Tabellenführer Hildesheim haben die Drittliga-Handballer des HC Elbflorenz noch einmal ein Achtungszeichen gesetzt. Sie gewannen die Heimpartie gegen Aufsteiger HSG Hanau vor 450 Zuschauern überlegen mit 34:19 (18:7) und landeten damit den achten Sieg in Serie.

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Adrian Kammlodt war von den Hanauern schwer zu halten und erzielte acht Tore für den HC Elbflorenz.

Quelle: Foto: Steffen Manig

Dresden. Eine Woche vor dem Spitzenduell bei Tabellenführer Hildesheim haben die Drittliga-Handballer des HC Elbflorenz noch einmal ein Achtungszeichen gesetzt. Sie gewannen die Heimpartie gegen Aufsteiger HSG Hanau vor 450 Zuschauern überlegen mit 34:19 (18:7) und landeten damit den achten Sieg in Serie. Dabei starteten die Gastgeber sehr konzentriert ins Spiel, führten schon nach 16 Minuten mit 8:2. Aus sicherer Defensive begeisterten die Schützlinge von Trainer Christian Pöhler mit ihrem kompromisslosen Tempospiel, mit dem sie den Gegner gar nicht zur Entfaltung kommen ließen. So war eigentlich zur Pause schon alles entschieden.

Auch nach dem Seitenwechsel bauten die Gastgeber ihre Führung weiter aus, lagen in der 41. Minute bereits mit 24:9 in Front. Erst in den letzten zehn Minuten schalteten die Dresdner einen Gang zurück, so dass der Gegner noch zu einigen leichten Toren kam. Am Sieg der Elbestädter gab es jedoch nichts mehr zu rütteln. Eine sehr gute Vorstellung bot Adrian Kammlodt, der den verletzten Nils Kretschmer (Bänderriss) ersetzte und mit acht Toren bester Werfer war.

„Wir haben über weite Strecken an die Leistungen der letzten Spiele angeknüpft. Wenn wir uns konzentrieren, unser Tempo spielen und die Abwehr steht, dann wird es für jede Mannschaft gegen uns schwer“, hob Christian Pöhler hervor, sagte aber auch unmissverständlich: „In den letzten zehn Minuten haben wir zu viel Luft gelassen. Wenn wir nächsten Sonntag in Hildesheim bestehen wollen, brauchen wir eine Top-Leistung über sechzig Minuten.“ Gäste-Trainer Patrick Beer befand übrigens: „Wir haben schon gegen Hildesheim, Großwallstadt und jetzt Elbflorenz gespielt. Für mich ist Dresden die stärkste Mannschaft.“

Elbflorenz-Tore: Kammlodt 8, Jurgeleit 6/6, Buschmann 5, Boese, de Santis, Greß je 3, Quade 2, Balster, Hruscak, Hartmann, Hoffmann je 1.

Von Astrid Hofmann

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